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    Artur Brauner

  • Schach: Die Filmlegende Atze verliert gegen Otto Schily

    SchachDie Filmlegende Atze verliert gegen Otto Schily

    17.06.2013, ZEIT ONLINE, René Gralla

    Der ehemalige Innenminister Otto Schily und der Filmproduzent Artur Brauner sind unterschiedliche Typen. Doch dank Schach werden Fremde zu Kumpels. Von René Gralla

  • HolocaustDer Gary-Cooper-Trick rettete Artur Brauner vor den Nazis

    27.01.2013, ZEIT MAGAZIN, Louis Lewitan

    Artur Brauner, der Produzent von "Hitlerjunge Salomon" und "Die weiße Rose", war auf der Flucht vor den Nazis, als ihn eine Western-Szene vor dem drohenden Tod bewahrte.

  • Mario Adorf über Bernd Eichinger"Der größte Verlust seit Fassbinders Tod"

    27.01.2011, ZEIT ONLINE, Carolin Ströbele

    Er hat mit ihm gedreht – und gestritten: Mario Adorf erzählt im ZEIT-ONLINE-Interview, warum Bernd Eichinger eine wichtige Figur des deutschen Nachkriegsfilms ist.

  • Zwischenzeilen

    19.05.1995, DIE ZEIT

  • KEINE HEIMKEHR

    30.11.1990, DIE ZEIT

    Ein letzter Besuch auf dem Markt, wo mit Lügen gehandelt wird. Drei Filme für Artur Brauner, jeder eine Anknüpfung an die eigene Vergangenheit: „Der Tiger von Eschnapur“, „Das indische Grabmal“ und „Die 1000 Augen des Dr.

  • „Ein guter Deutscher, wenn auch leider mosaischen Glaubens...“Rubinsteins Beschwerden

    11.08.1989, DIE ZEIT, Henryk M. Broder

    Was für ein Sohn! Die eigene Mutter nennt er „Esel“, „Giftmischerin“, „dumme Nuß“, „alte Intrigantin“; den Vater einen „Zwerg und Schlappschwanz“; die Eltern insgesamt sind „Versager, Feiglinge, Duckmäuser“, die ihren Kindern „Neurosen statt Grundsätze anerziehen“.

  • Filmtips

    18.04.1975, DIE ZEIT

    „Air Force“ von Howard Hawks, der selber nicht sonderlich viel von diesem in Deutschland bislang unbekannten Kriegsfilm von 1943 hält.

  • Filmindustrie„Atze“ will nicht mehr

    03.10.1969, DIE ZEIT

    Diesmal scheint es dem Inhaber der „Central Cinema Company (CCC), Artur Brauner, ernst zu sein mit der Drohung, Berlins größte Filmfabrik mit den sieben Atelierhallen in Berlin-Spandau zu schließen.

  • Filmboß im GrundstücksgeschäftStars als Zugpferde

    20.06.1969, DIE ZEIT, Markus Windström

    Schon oft spotteten Manager der deutschen Filmbranche über den Geiz ihres Kollegen Artur („Atze“) Brauner, des Chefs der Berliner Central Cinema Company (CCC).

  • FILMTIPS

    03.01.1969, DIE ZEIT

    „Kampf um Rom“, von Robert Siodmak. Artur Brauner hat sich als Firmenzeichen für seine CCC-Filmkunstfirma einen Globus zugelegt; seine Co-Produktionen werden immer teurer, immer internationaler, immer blöder.

  • ZEITMOSAIK

    30.09.1966, DIE ZEIT, August Wilhelm Schlegel

    Der vom Hoffmann und Campe Verlag (Hamburg) gestiftete „Heine-Taler“, ein mit 6000 DM dotierter Preis für junge Lyriker, wanderte in diesem Jahr zum erstenmal.

  • Film

    23.04.1965, DIE ZEIT

    „Dschingis Khan“ (Bundesrepublik/England/Jugoslawien; Verleih: Columbia-Bavaria): Wie man weiß, hat Artur Brauner eine Menge Geld in dieses Unternehmen gesteckt, mehr als ein westdeutscher Produzent bisher beim Filmgeschäft riskiert hat; herausgekommen ist für die mindestens 25 Millionen Mark eins der üblich-aufwendigen Pferd-und-Säbel-Stücke.

  • In vielen Berliner Ateliers verlöschen jetzt die JupiterlampenVon Filmkrise zu Filmkrise

    12.03.1965, DIE ZEIT

    Dschingis Khan“ droht der Filmstadt Berlin den Todesstoß zu versetzen. Wenn im April die blutdürstigen Horden des asiatischen Eroberers über die Leinwand des neuen Lichtspieltheaters im Europa-Center an der Gedächtniskirche preschen, wird man bei den Eingeweihten unter den Premierengästen nachdenkliche Gesichter sehen.

  • Das Ende des Films?

    19.07.1963, DIE ZEIT, Enno Patalas

    Wie sehen Sie die augenblickliche künstlerische Situation des deutschen Films? hatte die Frankfurter Studentenzeitschrift „Filmstudio“ gefragt.

  • „Neuer deutscher Film“ – schon zum Scheitern verurteilt?

    30.03.1962, DIE ZEIT, Reinold E

    Der deutsche Film liegt darnieder. Die wirtschaftliche Krise ist durch den UFA-Eklat manifest geworden, die Banken verweigern die Kredite.

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