Israel bemüht sich um bessere Beziehungen zur Türkei, doch ein einflussreicher Politiker ist dagegen: Der ehemalige Außenminister Liebermann gibt sich unversöhnlich.
Israels Ministerpräsident Netanjahu hat versucht, Medienberichte über den Tod eines mutmaßlichen Mossad-Agenten zu verhindern. Jetzt kommen Details ans Licht.
Israels Premier wirbt um eine Koalition mit der neuen "Zukunftspartei" Jesch Atid. Deren Themen wie bezahlbarer Wohnraum und Militärdienst für alle sollen Vorrang haben.
Das von Likud geführte Bündnis von Ministerpräsident Netanjahu hat fast ein Viertel seiner Sitze eingebüßt. Überraschend stark wird die liberale Zukunftspartei.
In einer vorgezogenen Wahl bestimmt Israel die Knesset neu. Ministerpräsident Netanjahu ist Favorit, aber eine kleine rechte Partei könnte an Einfluss gewinnen.
Israels Premier Netanjahu setzt im Wahlkampf auf das Thema Iran: Das Atomprogramm zu stoppen, sei seine erste Mission. Gleichzeitig treibt Israel den Siedlungsbau voran.
Im Wahlkampf zur Knesset zeigen sich die Parteien unbeeindruckt von den Entwicklungen in Gaza und im Westjordanland. Auch die Opposition baut Luftschlösser. Von Y.Feldman
Avigdor Lieberman hat seinen Rücktritt verkündet. Ihm droht eine Klage wegen Betrugs und Vertrauensbruchs. Dennoch könnte er bei den Wahlen im Januar wieder mitmischen.
Die Kritik der EU an Israels Siedlungsplänen vergleicht Außenminister Lieberman mit der Judenfeindlichkeit Ende der dreißiger Jahre. Europa opfere die Juden einmal mehr.
Zum Auftakt von Netanjahus Besuch gab es ein Abendessen im Kanzleramt. Ein "Gespräch unter Freunden" sei es gewesen, heißt es – und da redet man bekanntlich Tacheles.
Acht Tage lang waren Bomben gefallen. Nun halten sich Israel und die Hamas bis auf wenige Vorfälle an die Waffenruhe. Im Gazastreifen feierten Tausende die Feuerpause.
Der türkische Ministerpräsident hat Israel im Gaza-Streifen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen. Dennoch gibt es Hoffnungen auf eine schnelle Waffenruhe.
Der deutsche Außenminister wird als Nahost-Vermittler nicht ernst genommen: Die Palästinenser werfen Deutschland Einseitigkeit vor, Westerwelle habe "kein Gewicht".
Wieder hat die Hamas eine Rakete auf Tel Aviv gefeuert, eine erst am Samstag installierte Abwehr fing das Geschoss ab. An der Grenze zu Gaza versammelt Israel Truppen.