Der US-Präsident will die Schließung des Gefängnisses vorantreiben. Zahlreiche Gefangene – vor allem aus dem Jemen – sollen in ihre Heimatländer überstellt werden.
US-Justizminister Holder hat die gezielte Tötung von US-Bürgern im Ausland zugegeben. Das Oberste Gericht erlaube solche Schritte, wenn andere Amerikaner gefährdet seien.
In Oklahoma kann der Wiederaufbau beginnen. Die Schäden durch den Tornado werden auf sechs Milliarden Dollar geschätzt. US-Präsident Obama versprach rasche Hilfe.
Bei dem Tornado im US-Bundesstaat Oklahoma sind weniger Menschen gestorben als bisher genannt. Offenbar waren Tote von den Bergungstrupps doppelt gezählt worden.
Die Popularität des US-Präsidenten wächst – trotz Steueraffäre und Spitzelaktionen. Die Mehrheit der Bürger lastet ihm die Fehler seiner Regierung nicht an.
Der syrische Präsident hält die Rücktrittsforderungen aus dem Ausland für anmaßend. Gleichzeitig rechnet er mit einem militärischen Einsatz des Westens gegen sein Land.
Steven Miller hat sich in einer Anhörung im Repräsentantenhaus entschuldigt: Die Steuerbehörde IRS habe bei der Kontrolle von politischen Gruppen Fehler gemacht.
Der US-Präsident reagiert auf die Vorwürfe: Für die Steuerbehörde ernannte er einen neuen Chef, zum Bengasi-Anschlag wurde entlastendes Material veröffentlicht.
Der türkische Premier sucht in Washington nach Unterstützung im Syrien-Konflikt, Zusagen erhält er von Obama aber keine. Der verweist auf die internationale Gemeinschaft.
Der Chef der Steuerbehörde IRS muss gehen. Es ist die erste Konsequenz der Regierung in der Affäre um die besonders strenge Prüfung von Tea-Party-Organisationen.
Als Hilfesuchender reist der türkische Ministerpräsident Erdoğan nach Washington: Im syrischen Bürgerkrieg sind ihm die Optionen ausgegangen, kommentiert C. Luther.
Bengasi, Steuerfahndung, Bespitzeln von Journalisten: Die US-Regierung kämpft gleich mit drei Skandalen. Präsident Obama läuft die Zeit davon. Von M. Klingst, Washington
Kritik an Eric Holder wegen der Bespitzelung der Nachrichtenagentur AP: Die Opposition fordert seinen Rücktritt und hat ihn vor einen Kongressausschuss geladen.
Die düsteren Aussichten in Syrien zwingen Russland und die USA zu neuen Einsichten. Es gibt deshalb Chancen auf eine Atempause im Bürgerkrieg, kommentiert M. Gehlen.