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    Barbara Sichtermann

  • ZEIT-Geschichte: Die Aufklärung

    ZEIT-GeschichteDie Aufklärung

    11.05.2010, ZEIT GESCHICHTE

    Ausgabe 2/2010. Jetzt neu am Kiosk

  • Fernseh-KritikGesundes Vorurteil

    23.12.1994, DIE ZEIT, Barbara Sichtermann

    Sind sie nun „anders“, die Frauen, oder – zum Beispiel als Führungskräfte – genauso gut oder schlecht wie die Männer? Und wenn sie anders sind, woran liegt es? An der Natur? An der Erziehung? Am allgemeinen Vorurteil? Seit vor zwanzig Jahren die Neue Frauenbewegung diese Debatte anschob, stehen solche Fragen nach Differenz und Gleichheit in schöner Offenheit im Raum.

  • Fernseh-KritikBlitz der Liebe

    16.12.1994, DIE ZEIT

    Wie macht sich eigentlich die Kultur zwischen Soap-operas und Schlagerparaden, Serienkrimis und Game-Shows? Führt sie ein zurückgezogenes nächtliches Dasein, reduziert auf talking heads und mikroskopische Einschaltquoten? Nee, kann man so nicht sagen.

  • Fernseh-KritikSchwindel

    09.12.1994, DIE ZEIT

    Was ist „Das wahre Leben“? Eine Mischung aus softem Reality-TV und Dokumentation. Es läuft im unverschlüsselten, allen Kabel-Kunden zugänglichen Programmteil des Pay-TV-Senders Premiere.

  • Fernseh-KritikHund in der Pfanne

    02.12.1994, DIE ZEIT, Barbara Sichtermann

    Im Zeitalter der allgegenwärtigen amerikanischen Sitcoms, der japanischen Zeichentrickfilme, der internationalen Koproduktionen und des Eurokrimis haben Heimatfilme und bodenständige Milieu-Serien vorab schon mal Recht.

  • Fernseh-KritikGeschmacksverirrung

    25.11.1994, DIE ZEIT, Barbara Sichtermann

    Daß der Roman-Bestseller „Vom Winde verweht“ eine posthume Fortsetzung durch eine von profitgeilen Erben beauftragte Kontraktautorin erfahren hat, nahm seinerzeit die literarische Welt entsetzt zur Kenntnis.

  • Fernseh-KritikOptisch ein Flop

    18.11.1994, DIE ZEIT

    Es gibt viele Möglichkeiten, dem Fernsehpublikum schönzutun und es über seine passive Rolle hinwegzutäuschen; die dümmste und ärgerlichste ist das sogenannte interaktive Fernsehen.

  • Fernseh-KritikIn Berlin geht’s

    11.11.1994, DIE ZEIT, Barbara Sichtermann

    Na endlich. Daß eine Krimihandlung mit Straße und Revier als Szenerie nicht auskommt, daß Gangster und ihre Milieus von Umgebungen geformt werden, die (meist) städtische Gesichter tragen, und daß der Schauplatz eines Krimis nicht nur irgendwie wichtig ist und zitiert werden sollte, sondern die Hauptrolle spielt – diese Erkenntnis ist jetzt beim ZDF angekommen, und ihre Umsetzung in „Rosa Roth“ läßt hoffen, daß sich der Fernsehfilm auf seine große Stärke, den Außendreh, ein für allemal besinnt.

  • Fernseh-Kritik IIKnüppel frei

    04.11.1994, DIE ZEIT, Barbara Sichtermann

    Man hat das ja alles schon wieder vergessen: die endlosen Demos von Leipzig, die großen Debatten auf dem Alexanderplatz, die Mahnwachen in der Gethsemane-Kirche, die Handzettel des Neuen Forums, die Polizeikessel von Dresden und Berlin, die Angst vor der „chinesischen Lösung“, die Neugründung der sozialdemokratischen Partei und: „Gorbi, Gorbi!“ und: „Freiheit“.

  • Fernseh-KritikAlso los, Publikum!

    28.10.1994, DIE ZEIT, Barbara Sichtermann

    ZDF, samstags: Wie Pech und Schwefel“ Familien mit vielen Kindern sind selten geworden, und daß der Trend sich umkehrt, erscheint ausgeschlossen.

  • Fernseh-KritikAußer Atem

    21.10.1994, DIE ZEIT, Barbara Sichtermann

    Ein Interview scheint das Einfachste von der Welt zu sein: Man schleppt einen Sack voll Fragen an und schüttet ihn über dem Partner aus.

  • Fernseh-KritikCredo ins Mikro

    14.10.1994, DIE ZEIT, Barbara Sichtermann

    Diesmal sei es ein Wahlkampf ohne Politik, heißt es nur Personen zählen: ihr Image, ihr Profil, ihr Charisma. Wirklich diskutieren wolle keiner, Inhalte seien out, es gehe um Atmosphäre.

  • Fernseh-Kritik (II)Ein Bier wie wir

    07.10.1994, DIE ZEIT

    Auch in der Marktwirtschaft wird geplant, bloß dezentral und meistens im geheimen, damit die Konkurrenz nicht schneller ist.

  • Fernseh-KritikVerdammter Erpel

    30.09.1994, DIE ZEIT, Barbara Sichtermann

    Kaufhauserpresser „Dagobert“, der die Polizei bis an die Schmerzgrenze blamiert, bevor er sich dann doch schnappen läßt, ist eine Gestalt wie aus dem humoristischen TV-Krimi.

  • Fernseh-KritikNoch mal ins Leben

    23.09.1994, DIE ZEIT, Barbara Sichtermann

    Liebesgeschichten, so will es das gängige Spartenverständnis, gehören ins Reich der Fiktion und der Belletristik; als Gegenstand für Reportagen taugen sie kaum.

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