02.08.1985,
DIE ZEIT, Michael Erlhoff
Je näher die Katastrophe zu rücken scheint, desto größer wird die Tendenz, in feste Werte oder Exotik zu flüchten. Da solche Flucht mögliche Leser nicht ausklammert, könnte ihr kaum etwas wohlgefälliger sein als ein Buch, zumal ein poetisches, über das Leben und Sterben in China, das im Untertitel Fabeln verspricht.