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    Bazon Brock

  • Ideen: Niemand kann täglich kreativ sein

    IdeenNiemand kann täglich kreativ sein

    01.10.2012, DIE ZEIT, Christopher Schwarz

    Heute hat jeder kreativ zu sein, am Arbeitsplatz und in der Freizeit. Kein Wunder, dass bei dieser Überschussproduktion von Inspiration alle unter Burn-out leiden.

  • Bürgerakademie: Nichtshaber aller Länder, vereinigt Euch!

    BürgerakademieNichtshaber aller Länder, vereinigt Euch!

    22.04.2010, DIE ZEIT, Evelyn Finger

    Was macht einen guten Staatsbürger aus? In Karlsruhe gibt es einen neuen Studiengang der Hochschule für Gestaltung: "Der professionalisierte Bürger". Von Evelyn Finger

  • DeutschlandMit Hermann ins Grüne

    30.04.2009, DIE ZEIT, Stefanie Flamm

    "Colossal", das Kunstprojekt zur Varusschlacht, verwandelt den einstigen Kampfplatz nahe Osnabrück in einen launigen Skulpturenparcours.

  • KunstSo sehen Sieger aus

    30.04.2009, DIE ZEIT, Hanno Rauterberg

    Die Bundeskanzlerin eröffnet eine Ausstellung, in der die Künstler der DDR gedemütigt werden.

  • Vergessene AutorenLetzter Aufruf: Hans Imhoff

    24.10.2008, DIE ZEIT, Ruben Donsbach

    Imhoff war Aktionskünstler und Autor. An seinen Nonkonformismus der späten Sechziger erinnern sich nur wenige. In der heutigen Öffentlichkeit hätte er keinen Platz.

  • Wort für Wort: Reise durch die Literaturregion“NeckarZeitFluß

    23.09.1994, DIE ZEIT

    Ja wo gibt’s denn das: eine Dichterlesung, „Mord zum Frühstück“, morgens um 7.01 Uhr in der Stadtbibliothek? „Mondsüchtige und Schlafwandler“ werden um 21.

  • Ruth Berghaus inszeniert „Rosenkavalier“ in Frankfurt, „Freischütz“ in Zürich ...Leben auf neuen Schrägen

    26.02.1993, DIE ZEIT, Eckhard Roelcke

    Es ist ja so leicht, sich übers Musikantenstadl zu mokieren: „Macht Volksmusik dumm?“ fragte vor kurzem die Münchner Abendzeitung in großen Buchstaben auf der ersten Seite.

  • Das „Haus der Kulturen der Welt“ in Berlin ist bedrohtAlibi für Deutschland

    02.10.1992, DIE ZEIT, Monika und Otto Köhler

    Borniertheit hat stets seltsame Dogmen: Der Begriff der Kunst sei, so sprach sie kürzlich aus dem dritten Programm des Norddeutschen Rundfunks, „in Zentraleuropa geschaffen worden unter Voraussetzungen, die es weder in Asien noch in Afrika je gegeben“ habe.

  • Ein neues Angebot auf der Frankfurter KunstmesseDer Besucherschulmeister

    23.03.1990, DIE ZEIT, Hans-loachim Müller

    Es ist ja nicht so, daß wir nicht immer noch etwas lernen wollten. Zumal wenn Bazon Brock an der Tafel steht. Die „Besucherschulen“, die der Wuppertaler Ästhetikprofessor zu mancher documenta veranstaltet hat, unterschieden sich stets angenehm vom museumspädagogischen Lehrplan und führten die Teilnehmer aus ihrer vorschulähnlichen Kunstarglosigkeit an geradem Weg zur Rezipientenreife.

  • Ein Blick in die Abgründe der TheaterweltSpringen in den Riß der Zeit

    16.09.1988, DIE ZEIT, Barbara Klinsmann

    Das Wunder geschieht ausgerechnet an einem Samstagabend. Völlig auf einen geruhsamen Tagesausklang mit mir und der Glotze eingestellt, reißt mich das Telephon aus der Vorfreude auf Don Johnsons neueste Drogen-Hatz.

  • Zum achten Mal präsentiert sich jetzt in Kassel die documenta: die international wichtigste Ausstellung zeitgenössischer KunstDas hohe Fest der Beliebigkeit

    19.06.1987, DIE ZEIT, Petra Kipphoff

    Unter dem Motto „Alles ist möglich“: weniger eine Ausstellung als ein Kaleidoskop von Inszenierungen

  • Fernseh-VorschauAngst vor Nazi-Bildern?

    15.05.1987, DIE ZEIT, Rene Drommert

    Auf die Frage, ob Nazikunst bei uns öffentlich gezeigt werden solle, antwortete ein älterer Herr, auf der Straße angesprochen: „Keinesfalls.

  • Wohnen, planen, bauen, grünen

    14.11.1986, DIE ZEIT, Siegfried Gronert

    Der kann kein Deutscher sein, der höchsten kritischen Ansprüchen gerecht wird, ohne zugleich jene zermalmende Attitüde einzunehmen, die der deutschen Kritik zu eigen ist.

  • Aus den Unterhaltungsprogrammen für die HölleArrièregardismus

    30.05.1986, DIE ZEIT, Ralf Schiebler

    Als Berufsbezeichnungsbehelf hat Bazon Brock „Generalist“ gewählt – übrigens längere Zeit bevor der jetzige Bundeskanzler sich nolens volens so tituliert sah (wie sein Vorgänger als „Macher“ – worin ihm wiederum der Aktionist HA Schult vorangegangen war).

  • Fabeln aus dem WörterbuchUmrisse von Sätzen

    02.08.1985, DIE ZEIT, Michael Erlhoff

    Je näher die Katastrophe zu rücken scheint, desto größer wird die Tendenz, in feste Werte oder Exotik zu flüchten. Da solche Flucht mögliche Leser nicht ausklammert, könnte ihr kaum etwas wohlgefälliger sein als ein Buch, zumal ein poetisches, über das Leben und Sterben in China, das im Untertitel Fabeln verspricht.

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