Die Linkspartei wirbt für ein Bündnis mit SPD und Grünen nach der Bundestagswahl. Doch wie stehen die Chancen für die umstrittene Konstellation? Von Mariam Lau
"Rassismus in Reinkultur" wird Jörg-Uwe Hahn vorgeworfen. Der Vorsitzende der Hessen-FDP wehrt sich: Seine Aussagen über das Aussehen Röslers würden falsch interpretiert.
Es sollte "das beste Wahlprogramm aller Parteien" werden. Doch schon den Auftakt ihrer Programmdebatte hat die Linke gehörig versiebt. Von Matthias Meisner
Das Wahldebakel in Niedersachsen hat die Linkspartei zum Nachdenken gebracht. Eigenständigkeit erscheint nun wichtiger als pragmatische Bündnisse. Von M. Meisner
Die Linke hat in Niedersachsen eine krachende Wahlniederlage kassiert. Und die Antwort der Partei? Achselzucken und eine skurrile Personalentscheidung. Von L. Jacobsen
Das starke Ergebnis für die FDP bringt Parteichef Rösler Unterstützung. SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück übt Selbstkritik, ein Sozialdemokrat fordert die Ampel.
Das Finanzministerium zahlte Millionen für externe Berater. Linke-Chef Riexinger bezweifelt, dass das notwendig war. Im Fall Steinbrück rechnet er gar mit Betrug.
Viele Deutsche bemerkten den sozialen Abstieg nicht, sagt Linken-Chef Riexinger im Interview. Enttäuschend sei, dass die Gewerkschaften auf die große Koalition abzielten.
Ältere Arbeitslose haben nur geringe Chancen auf einen neuen Job: Immer mehr Deutsche über 55 bekommen Hartz IV. Zugleich nimmt die Zahl der "Aufstocker" weiter zu.
Der Linken-Chef Alexis Tsipras sieht sich fast am Ziel: Im Interview erklärt er den Sturz der Regierung für besiegelt – und verspricht, ein guter Europäer zu sein.
Das Betreuungsgeld eine "Katastrophe", der Rentenzuschuss "ziemlicher Zynismus": SPD und Grüne sind empört, die Arbeitgeber enttäuscht über die Beschlüsse der Regierung.
Der Auftritt des Linken-Chefs Riexinger in Athen war populistisch, aber ein richtiger Schritt hin zu einer europäischen Öffentlichkeit, kommentiert Lenz Jacobsen.