Garen mit Geysiren: Beim Food & Fun Festival in Reykjavík kann man Islands eigenwillige Kochkunst erleben. Wolf Alexander Hanisch hat Hai und Schafskopf gekostet.
Der US-Senat hat den ausgewiesenen Haushaltsexperten Jacob Lew als neuen Finanzminister bestätigt. Seine erste Aufgabe: den Budgetstreit mit den Republikanern lösen.
In den vergangenen drei Jahren flossen Milliarden nach Haiti, um die Not nach dem Beben zu lindern und das Land aufzubauen. Zu oft bewirkte das Geld das Gegenteil.
Syrien erhält Unterstützung bei der Aufrüstung: Nach US-Angaben schickt der Iran immer mehr Waffen Richtung Damaskus, die Armee werde von iranischen Experten beraten.
Kein Ja, aber auch kein klares Nein: In einem gemeinsamen Interview mit Obama hält sich die scheidende US-Außenministerin eine Kandidatur fürs Präsidentenamt offen.
Ein letzter unangenehmer Termin für die US-Außenministerin: Es ging um ihre Verantwortung für die Sicherheit der US-Diplomaten, die in Libyen starben. Von M. Klingst
Das US-Konsulat in Libyen war vor dem Terroranschlag im September nicht ausreichend gesichert. Das hat die US-Außenministerin eingeräumt und Maßnahmen angekündigt.
Weniger Pomp, mehr Ernsthaftigkeit: Obama präsentiert sich bei seiner zweiten Amtseinführung als entschlossener und tatendurstiger Präsident. Von M. Klingst, Washington
Er ist der Architekt der US-Terrorabwehr und lenkte Obamas geheimes Drohnenprogramm. John Brennans Wechsel an die CIA-Spitze vollendet seine Karriere. Von C. v. Marschall
Nach nur vier Jahren tritt Lisa Jackson vom Vorsitz der Umweltbehörde EPA zurück. Ihr Ehrgeiz kollidierte mit Präsident Obamas Pragmatismus. Von Marlies Uken
Vorerst 48 Stunden muss US-Außenministerin Clinton wegen einer Thrombose im Krankenhaus bleiben. Ihre Ärzte wollen dann entscheiden, ob weitere Maßnahmen notwendig sind.
Vor 22 Jahren stimmten die Republikaner zuletzt offen für höhere Steuern. Seitdem gelten Steuersenkungen als Allheilmittel. Belege dafür gibt es kaum. Von C. v. Marschall
Das Außenministerium zieht Konsequenzen aus dem kritischen Bericht zum Angriff auf das US-Konsulat. Ein Sicherheitsleiter geht, drei Mitarbeiter wurden suspendiert.
Nach jedem Amoklauf diskutiert das Land über schärfere Waffengesetze. Dieses Mal aber scheint ein Kompromiss nicht ausgeschlossen. So könnte er aussehen. Von Lars Halter
Das Massaker von Newtown erinnert die großen US-Zeitungen an die Feigheit des Kongresses vor der Waffenlobby: Der Besitz von Schusswaffen müsse schärfer reguliert werden.