Höherer Spitzensteuersatz, Vermögensabgabe und höhere Steuern auf Kapitalerträge: Die Grünen haben sich für die Bundestagswahl auf höhere Belastungen festgelegt.
Der grüne Ministerpräsident will ein gesetzliches Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen. Doch die eigene Partei verweigert ihm die Gefolgschaft. Von Rüdiger Bäßler
Die baden-württembergischen Grünen ersparen ihrem Bundesvorsitzenden Özdemir eine neuerliche Niederlage. Nun ist ihm ein Bundestagsmandat sicher. Von Rüdiger Bäßler
Die Grünen wollen Gorleben als Option für ein Atommülllager beibehalten – unter Bedingungen. Bei den Wahlen auf ihrem Parteitag straften sie Tübingens OB Boris Palmer ab.
Der neue Stuttgarter Oberbürgermeister hat vom politischen Klima in der Stadt profitiert. Mitgeschaffen hat der Grüne es aber nicht, analysiert Rüdiger Bäßler.
Jürgen Trittin will Spitzenkandidat der Grünen für 2013 werden. Immer noch fehlt eine Frau an seiner Seite, der Realo-Flügel ist nervös. Von Lisa Caspari
Jetzt ist bei den Grünen auch noch ein Geschlechterstreit entfacht. Politikerinnen beklagen sich über grüne Männer, die Personalvorschläge "auf Kosten von Frauen machen".
Er ist der starke Mann der Grünen: Jürgen Trittin spricht im Interview über falsches Verhalten in der Euro-Krise, Beschneidung ab 14 Jahren und das Links-Sein.
Im Dauer-Machtkampf um Spitzenkandidaten und Posten zerlegen sich die Grünen immer mehr. Steffi Lemke kündigte an, vielleicht hinzuwerfen. Von Markus Horeld
Grünen-Politiker Palmer warnt vor einem Spitzenduo Roth und Trittin bei der Bundestagswahl 2013. Göring-Eckardt als Kandidatin spreche deutlich mehr Wähler an.
Das Sprecherteam der Piratenpartei hat zwei seiner drei Mitglieder auf Bundesebene verloren. Pressesprecher Lang tritt wegen Überlastung von seinem Posten zurück.
Familienministerin Schröder will mit neuen Krediten den Kita-Ausbau beschleunigen. Die Kommunen zweifeln, dass der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz 2013 möglich ist.
Dank Liquid Democracy können die Piraten ihre Positionen ständig ändern – deshalb wissen sie nicht, wofür sie stehen, schreibt der Grünen-Politiker Boris Palmer.