Niemand weiß genau, wieviel Zeit eigentlich vergehen muß, bis einer nachts nicht mehr schreiend aus dem Schlaf aufschreckt und alles noch einmal sieht: die Schüsse, die Explosionen, die Toten, die Verwundeten, die Krüppel, das Blut. [weiter…]
16.
02.
1990,
DIE ZEIT, Andreas Kilb