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    Bruno Heck

  • Wohin entwickelt sich die Sowjetunion?Die Forscher hören die Signale

    30.11.1984, DIE ZEIT

    Den klassischen Niedergangs-Klischees werden seriöse Analysen entgegengesetzt / Von Mária Huber

  • „Bloß keine Aktivisten aus dem Kreisverband“

    27.07.1984, DIE ZEIT, Susanne Mayer

    Wir betreiben hier nun wirklich keine Politförderung“, es ist offensichtlich, Friedrich-Wilhelm Witt von der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) wiederholt es zum zigsten Male.

  • Zeitspiegel

    18.05.1984, DIE ZEIT

    Die ZEIT berichtete in der vorigen Woche auf dieser Seite, daß die Christlichen Demokraten El Salvadors für den erfolgreichen Präsidentschaftswahlkampf José Napoléon Duartes Zuwendungen von der Konrad-Adenauer-Stiftung erhalten mitten.

  • Zeitmosaik

    17.07.1981, DIE ZEIT

    Unser gesellschaftliches Klima ist fruchtbar wie nie zuvor für das Gedeihen von Kunst und Kultur. Die Jugend ergreift mit ihrer hohen Bildung stärker denn je von den Schätzen des humanistischen und progressiven deutschen sowie internationalen Kulturerbes Besitz.

  • Die Kampagne ebbt ab

    12.09.1980, DIE ZEIT

    Gratulationscour im Münchner Prinz-Carl-Palais: Franz Josef Strauß und seine Gehilfen überwinden das Stimmungstief

  • Die Opposition - eine „Regierung ohne Ministerien“

    01.07.1977, DIE ZEIT, Carl-Christian Kaiser

    Seit sie auf den Oppositionsbänken sitzt, hat die CDU/CSU selber dafür gesorgt, daß ihre Strategie zu einem unerschöpflichen Thema geworden ist.

  • Hart und nicht bequem

    09.07.1976, DIE ZEIT

    Es ist ein merkwürdiges Zusammentreffen: Zur selben Zeit, da Helmut Kohl versucht, die Mehrheit im Bonner Parlament und das Kanzleramt zu erobern, tritt ein Mann von der parlamentarischen Bühne ab, der sein Wegbereiter und ein Stück weit sein Weggefährte gewesen ist: Bruno Heck, fast 20 Jahre lang Abgeordneter des Bundestages, Familienminister unter Adenauer, Erhard und Kiesinger, in schwierigen Jahren Generalsekretär der CDU, einer von denen, die einmal zum innersten Führungszirkel der Union gehörten.

  • CDU / CSV-Bildersturm in BonnHinter den Spiegel zu staecken

    09.04.1976, DIE ZEIT

    Jetzt werden, sie schon handgreiflich, unsere Zensoren. Es waren nicht die oft zur Entschuldigung vorgeschobenen Hinterbänkler, sondern Abgeordnete aus den oberen Rängen der CDU/CSU-Fraktion, die am 30.

  • Worte der Woche

    08.08.1975, DIE ZEIT, Kommando-Einheit

  • Union auf dem kleinsten Nenner

    08.12.1972, DIE ZEIT, Carl-Christian Kaiser

    Fürs erste ist das Kriegsbeil begraben. Die Fraktionsgemeinschaft von CDU und CSU bleibt, jedenfalls formell, erhalten. Als Rainer Barzel am Dienstagnachmittag im Bonner Konrad-Adenauer-Haus den zum ersten Male zu einer besonderen Sitzung zusammengerufenen christlich-demokratischen Teil der neuen Unionsfraktion begrüßte, da war von ihm jene Nervosität abgefallen, die sich bis dahin bei seinen Auftritten nach der Wahlniederlage nicht völlig hatte verbergen lassen.

  • Die Ostpolitik erlebte in den letzten Tagen eine Wende in der Bonner Opposition. Rolf Zundel schildert die Strömungen in den Unionsparteien, Peter Bender ihre historischen EntwicklungenNotbremsung bei Volldampf

    12.05.1972, DIE ZEIT

    Für die Union schlug die Stunde der Wahrheit. Die Christlichen Demokraten mußten Farbe bekennen, mußten sich entscheiden, ob sie bei ihrer Ablehnung bleiben und die Ostverträge vielleicht sogar an ihrem Nein scheitern lassen wollten.

  • Wengers Grusical

    15.10.1971, DIE ZEIT

    bleibt nichts als Enttäuschung, ja Traurigkeit zurück. Nun gut, Wenger hat das Florett mit dem schweren Säbel vertauscht. Doch ist es unter seinem Niveau, sich von dieser Waffe zu wilder Grobschlächtigkeit verführen zu lassen.

  • Mann in der Mitte

    15.10.1971, DIE ZEIT, Carl-Christian Kaiser

    Im Parteihauptquartier der Christlichen Demokraten in der Bonner Nassestraße herrscht Abschiedsstimmung: allen 150 Angehörigen der Zentrale, weil sie Ende dieses Monats aus dem Altbau in das großzügig bemessene neue Partei-Altbau mitten im Regierungsviertel umziehen werden – und bei einigen Mitarbeitern, weil sie nach dem Wechsel in der Parteispitze nicht länger bleiben wollen oder können.

  • REPORT AUS BONN

    08.10.1971, DIE ZEIT

    Werner Dollinger, CSU-MdB und Ex-Postminister, erhielt zum Trost dafür, daß er nicht zum Vorsitzenden des CDU/CSU-Arbeitskreises „Haushalt, Steuern und Finanzen“ gewählt wurde, nun den Vorsitz der Arbeitsgruppe „Wirtschaft“ der CSU-Landesgruppe im Bundestag.

  • Kohl: Den Mut nicht verloren

    08.10.1971, DIE ZEIT

    Wie Barzels Rivale seine Niederlage auf dem Saarbrücker Parteitag verkraftete

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