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    Nikolai Bulganin

  • "Bis die Krabben pfeifen lernen"

    13.09.1985, DIE ZEIT, Theo Sommer

    Die entscheidenden Weichen wurden im Frühjahr 1955 gestellt. Im Februar ratifizierte der Bundestag die Pariser Verträge, die drei Monate später in Kraft traten. Am 5. Mai wurde die Bundesrepublik ein souveräner Staat.

  • Die alte Garde läßt nicht locker

    30.11.1984, DIE ZEIT, Christian Schmidt-Häuer

    Machtkampf in Moskau: Nicht die Außen-, sondern die Wirtschaftspolitik steht jetzt im Mittelpunkt

  • Gipfel-Kalender

    30.06.1967, DIE ZEIT

    17. bis 23. Juli 1955: Präsident Eisenhower (USA), Ministerpräsident Bulganin und Parteichef Chruschtschow (UdSSR), Premierminister Eden (Großbritannien) und Ministerpräsident Faure (Frankreich) treffen in Genf zusammen.

  • Der Atomclub wird geschlossen

    10.02.1967, DIE ZEIT, Wilhelm G. Grewe

    Der bevorstehende Abschluß eines Atom-Sperrvertrages hat Bonn alarmiert. Im Auswärtigen Ausschuß prallten die Meinungen aufeinander – beitreten oder nicht? Die deutschen Besorgnisse brachte Botschafter Grewe im NATO-Rat zur Sprache: Welche Folgen hat der Vertrag für die industrielle Entwicklung der nichtatomaren Staaten; wird eine europäische Atomstreitmacht verhindert? Wir veröffentlichen Auszüge aus einem intern gehaltenen Vortrag (vor der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik), in dem Grewe die langfristige Bedeutung des Nonproliferations-Vertrags untersucht hat.

  • Die Welt hielt den Atem an

    04.11.1966, DIE ZEIT, Karl-Heinz Janßen

    Wir haben auf der ganzen Linie gesiegt!“ meldete der israelische Botschafter Eban am Morgen des 1. November 1956 freudestrahlend dem amerikanischen Außenminister John Foster Dulles.

  • Olivenöl im Reisegepäck

    15.10.1965, DIE ZEIT

    „Adenauer – und der Weg Deutschschlands“ heißt der Bildband, der in den nächsten Tagen im C. J. Bucher-Verlag erscheint. Der Text stammt von Robert Strobel, dem langjährigen Bonner Korrespondenten der ZEIT.

  • Die "Parteifeinde"

    27.10.1961, DIE ZEIT

    Unter „Parteifeinden" versteht man in der Sowjetunion die inzwischen gestürzten Widersacher Chruscht

  • Die Fata Morgana von Genf und Paris

    17.03.1961, DIE ZEIT

    Außenpolitik in einer Welt ohne Spielraum – Die Problematik der Gipfelkonferenzen (Schluß)

  • Grenzziehung im Weltraum

    19.08.1960, DIE ZEIT

    Nationale Hoheitsrechte sollen in 85 Kilometer Höhe enden – Juristen fordern klare Rechtsverhältnisse

  • ZEITSPIEGEL

    17.04.1959, DIE ZEIT

    „Vielleicht wäre es klug von Marschall Montgomery, seine diplomatische Aktivität auf Gespräche mit dem ebenfalls pensionierten Marschall Schukow zu beschränken.

  • Schwere Niederlage des Kremlgewaltigen

    17.04.1959, DIE ZEIT

    „Uns war immer schon klar, daß man stark sein muß, um mit dem Feinde zusammenleben zu können. Wir haben unser möglichstes getan.

  • Beljajew abgebaut

    27.11.1958, DIE ZEIT, W. L.

    Am gleichen Tag, da der ehemalige sowjetische Ministerpräsident Bulganin erstmals als Mitglied einer „parteifeindlichen“ Gruppe bezeichnet wurde, gab die Prawda den Ausschluß Nikolai Beljajews aus dem Sekretariat des Zentralkomitees bekannt.

  • Volksfeind Nikolai Alexandrowitsch

    20.11.1958, DIE ZEIT, Wolf gang Leohhard

    Es war der 25. Februar 1956. Im Großen Saal des Kreml saßen mit angehaltenem Atem die Delegierten der Kommunistischen Partei der Sowjetunion; Es sprach der Erste Sekretär der Partei, Nikita S.

  • Chruschtschows neue Leute

    11.09.1958, DIE ZEIT, Wolfgang Leonhard

    Mit der Verstoßung des ehemaligen Ministerpräsidenten Bulganin aus dem Präsidium des Zentralkomitees hat letzte Woche Chruschtschows „Flurbereinigung“ in der Sowjetführung ihren vorläufigen Abschluß gefunden.

  • ZEITSPIEGEL

    24.04.1958, DIE ZEIT

    Rededuelle, die länger als 15 Minuten dauern, ermüden nicht nur die Gehirnnerven, sondern lassen auch die Blutzufuhr in lebenswichtigen Organen stocken.

  • Die UdSSR – ein Bildband

    06.02.1958, DIE ZEIT

    Im Februar 1956, anläßlich eines Empfangs im Sankt-Georgs-Saal des Kreml, wandte sich ein französisches Journalistenehepaar an Bulganin mit der Bitte, im Auto die UdSSR durchqueren zu dürfen.

  • Gespräch der Schwerhörigen

    16.01.1958, DIE ZEIT, Fritz Rene Allemann

    Das weltpolitische Gespräch, nach dem so viele Leute so lange gerufen haben, ist in Gang gekommen. Aber vorläufig gleicht es noch dem, was die Franzosen einen dialogue des sourds nennen, einem ‚Zwiegespräch der Schwerhörigen’, von denen keiner versteht, was der andere sagt, obwohl jeder den anderen zu überschreien sucht.

  • Wer regiert heute die Sowjetunion?

    16.01.1958, DIE ZEIT, Wolfgang Leonhard

    Umwälzungen in Moskau –Die’ Mach tversdiiebung in der so wjetisdien Führungsspitze

  • Bulganin-Philologie

    19.12.1957, DIE ZEIT, H. G.

    Die großen Staatsmänner der westlichen Welt hatten schon begonnen, ihre Koffer für die Fahrt nach Paris zu packen, da ließ ihnen der Kreml als kleine Aufmerksamkeit noch eine Reiselektüre überreichen: Briefe des sowjetischen Ministerpräsidenten Bulganin.

  • Aus alt mach neu

    22.08.1957, DIE ZEIT

    In Vorbereitung der fast alle Jahre fälligen „Berichtigung“ der Geschichte der Sowjetunion haben die sowjetischen Obersten Sergejew und Andrejew zum Gebrauch der Moskauer Parteipropagandisten eine Broschüre verfaßt, in der Malenkow, Molotow und Kaganowitsch nicht mehr wie bisher unter den „großen Führern des vaterländischen Krieges“ figurieren, obwohl sie alle drei Mitglieder des zu Beginn des Krieges gebildeten Verteidigungskomitees waren – Molotow sogar dessen Vizepräsident.

  • Die zwölf Thesen

    01.08.1957, DIE ZEIT, Sabina Lietzmann

    Es war gewiß nur Zufall, daß die Unterzeichnung der Berliner Erklärung im Schöneberger Rathaus gerade am Geburtstage Ernst Reuters stattfand.

  • 85000 Deutsche

    16.05.1957, DIE ZEIT

    Im September 1955 hatte Ministerpräsident Bulganin dem Bundeskanzler die Rücksendung jedes sich unfreiwillig in der Sowjetunion aufhaltenden Deutschen, zugesagt.

  • Zwei politische Legenden

    18.04.1957, DIE ZEIT

    Zu berichten, „wie es wirklich gewesen“, ist nach einem Ausspruch Rankes Aufgabe des Historikers. Zu sagen, wie es wirklich nicht gewesen, scheint die Aufgabe der noch im Banne der Ereignisse stehenden Zeitgenossen und interessierten Politiker zu sein.

  • ZEITSPIEGEL

    04.04.1957, DIE ZEIT

    Kürzlich erhielt die Pariser Polizei einen nächtlichen Anruf, sie sollte doch mal nachsehen, wer in den Katakomben nächtliche Tanzveranstaltungen abhalte.

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