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    Carl Amery

  • Energiekritik: Das drohende Zu-spät

    EnergiekritikDas drohende Zu-spät

    18.01.2011, DIE ZEIT, Peter Sloterdijk

    Die Einheit von technischer Aufklärung und Demokratie: Hermann Scheer verkörperte die epochale Idee, eine Energiewende sei sofort möglich. Von Peter Sloterdijk

  • NachrufHermann Scheer, praktischer Visionär und Urdemokrat

    15.10.2010, ZEIT ONLINE, Christiane Grefe

    Als Energieexperte war er ein weltweit gefragter Mann – das politische Berlin hingegen wurde ihm fremd. Eine persönliche Erinnerung an Hermann Scheer von Christiane Grefe

  • EnergieGrün, aber gefährlich

    22.05.2009, DIE ZEIT, Christiane Grefe

    Die Regierung will Kohlekraftwerke mit Hilfe der unterirdischen Speicherung von CO2 sauberer machen – und zementiert damit eine umweltschädliche Energiepolitik.

  • SachbuchBrandneu: Das Klima!

    30.07.2009, DIE ZEIT, Christiane Grefe

    Wie hält man das Interesse am Klimawandel wach? Aus einem Stapel von Büchern zum Thema ragt das Buch des Sozialpsychologen Harald Welzer heraus.

  • Finden Ost- und West-PEN wirklich noch zusammen?Die Zweig-Gesellschaften

    23.12.1994, DIE ZEIT, Christoph Dieckmann

    Die Frage im Leben ist immer, sagt der Berliner: Rückste, Junge, oder rückste nich’? Seit über vierzig Jahren thronen PEN/Ost und PEN/West auf getrennten Klappstühlen.

  • Ein Eklat auf dem Kieler P.E.N.-KongreßStumme Tiere

    18.05.1990, DIE ZEIT

    Wenn es den Menschen die klaren Worte verschlägt, sprechen sie gerne von den Tieren. Auf der bundesdeutschen PEN-Tagung in Kiel war neben den rund achtzig Teilnehmern ein kleiner Zoo vertreten.

  • Carl AmerySuppenalarm

    01.12.1989, DIE ZEIT

    Dieser Tage ersehen als Band Nr. 4557 in der Science-fiction-Reihe des Heyne Verlags der Roman „Den Überlebenden“ von Maria J.

  • Lesen und reisen

    09.06.1989, DIE ZEIT

    Hüpfende Känguruhs und im Eukalyptusbaum hängende Koalabären, braungebrannte Surfer an der Gold Coast und buntgescheckte Papageien in Brisbane, dem Alkohol verfallene Aborigines und krokodilfangende Dundees – so will es zumindest das Vorurteil vom fünften Kontinent.

  • Bonner BühneDer Mensch als König

    12.05.1989, DIE ZEIT

    Wer küßt die Republik?“ Wer unter diesem Titel eine Gegenveranstaltung zu den offiziellen Feierlichkeiten über „40 Jahre Bundesrepublik“ plant, weil diese zu selbstgefällig ausfielen und zu viel verdrängten, wie Hilde von Braunmühl zur Eröffnung des Kongresses meinte – der nimmt sich viel vor und weckt große Erwartungen.

  • In Kürze

    27.03.1987, DIE ZEIT, Manuela Reichart

    „WALLFAHRT!“, so belehrt uns das „Vorwort“ dieses Romans (Süddeutscher Verlag München 1986; 400 S.; 39,80 DM), das nichts Geringeres sich auflädt als eine „Literarische Annäherung an die Ewigkeit betreffend“, „WALLFAHRT!“ ist ein „altes, mächtiges Bild für unser Dasein auf Erden“, und nach diesem wahrhaft wuchtigen Auftakt könnte man eigentlich, rundum bedient, das Buch wieder zuklappen und sich nützlicheren Dingen zuwenden.

  • Pünktlich sein und Rücksicht nehmen – die Mühe macht sich keiner mehr. Und die Folgen?Die Hamburger Krankheit

    27.03.1987, DIE ZEIT, Sarah Haffner

    Sarah Haffner, 1940 in Cambridge geboren, in London aufgewachsen, ist freischaffende Malerin und lebt seit 1954 in Berlin. Sie fühlt sich keiner künstlerischen Richtung verpflichtet, bezeichnet sich aber „mit aller Vehemenz“ als Realistin.

  • Der Löwe – zahm oder lahm?

    30.01.1987, DIE ZEIT, Nina Granenberg

    Am Montag war Franz Josef Strauß schon wieder so artikulationsfähig, daß er den Ärger über die verlorenen 4,3 Prozentpunkte (die CSU sank von 59,3 Prozent bei der Wahl 1983 auf 55,2 Prozent) staatstragend formulieren konnte.

  • Christoph StölzlGanz wahnsinnig alles

    03.10.1986, DIE ZEIT, Aufnahme: Stefan Moses

    Ein Porträt – über mich?“ Das schien er komisch zu finden...................................................................

  • Von seinem Schlage gibt es keinen mehr

    06.09.1985, DIE ZEIT, Rolf Zundel

    Ein Fest, wie es München seit den Zeiten der Monarchie nicht mehr erlebt hat, wird in den nächsten zehn Tagen jenem Mann bereitet werden, der vielleicht die faszinierendste, jedenfalls die umstrittenste Gestalt der deutschen Nachkriegsgeschichte ist.

  • Fernseh-KritikUrviech und Artist

    03.08.1984, DIE ZEIT

    Oskar Maria Graf: entlaufener Bäcker und Bohemien, bayerisches Urviech vom Land und amerikanischer Großstädter, Provinzschriftsteller und Tolstoi-Leser, sanfter Anarchist und rabiater Zecher, Todfeind der Militärs, der Spießer und Hunde, ein Widerpart der Herrenmenschen, der beim Exerzieren durch unbotmäßiges Gelächter auffiel, aber auch ein Revolutionär, der lieber zu Hause beim Liebchen blieb, statt im Gleichschritt der Kolonnen zu marschieren.

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