Carlos Fuentes hat die spanischsprachige Gegenwartsliteratur mit vielen seiner Werke geprägt. Nun ist der große mexikanische Erzähler im Alter von 83 Jahren gestorben. [weiter…]
Der große Meister der argentinischen Literatur ist für die spanisch- und englischsprachige Welt längst ein Weltliterat. Adam Soboczynski besuchte ihn in Buenos Aires. [weiter…]
Ein langes Leben - Whisky, Zigaretten, Zeitungen, vier Ehen, ein Pferdegesicht, dicke Brillengläser, Cervantes Preis, ein Appartement in der Avenida de America, das er kaum noch verlassen hat. [weiter…]
Fünfhundert Jahre nach Kolumbus haben wir das Recht, Reichtum, Vielfalt und Beständigkeit unserer Kultur zu feiern", konzediert der mexikanische Schriftsteller Carlos Fuentes in seinem neuen Buch „Der vergrabene Spiegel". [weiter…]
Joseph Roth hat es einmal bedauert, daß die „Kenntnis des Privatlebens eines Autors geradezu ein unumgänglicher Bestandteil der zeitgenössischen Literaturkritik geworden" sei. [weiter…]
Das Kreuz schwankte stolz, eifrig von den Händen der Indianer getragen", so schildert Carlos Fuentes die große Karfreitags Prozession in Mexikos Süden. [weiter…]
Eine europäische Gestalt — Philipp II von Spanien — steht im Zentruni eines lateinamerikanischen Romans, der seinen Titel „Unser Land" nicht, was naheläge, auf spanisch, sondern auf lateinisch hersagt: „Terra nostra". [weiter…]