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    Cary Grant

  • William Randolph Hearst: Ein Schlossherr jagt nach Sensationen

    William Randolph HearstEin Schlossherr jagt nach Sensationen

    29.04.2013, ZEIT ONLINE, Hellmuth Vensky

    Lügen, Intrigen und Affären waren sein Geschäft: William R. Hearst stieg zur Jahrhundertwende zum Großverleger auf. Die Auflage war ihm stets wichtiger als die Wahrheit.

  • Acapulco: Niedergang eines Ferienorts

    AcapulcoNiedergang eines Ferienorts

    07.02.2013, ZEIT ONLINE, Tobias Käufer

    Der mexikanische Urlaubsort Acapulco verfällt. Spanische Touristen wurden Opfer herrschender Verbrecherbanden und die Tourismusbranche ist hilflos.

  • Schauspieler Jude Law: "Ich flirte nicht"

    Schauspieler Jude Law"Ich flirte nicht"

    06.12.2012, DIE ZEIT, Moritz von Uslar

    In "Anna Karenina" spielt Jude Law den Beamten Alexej Karenin souverän als modernen Mann. Moritz von Uslar hat Law getroffen und nach seinen Verführungskünsten gefragt.

  • Designer Thom BrowneDas lustige Schneiderlein

    13.09.2012, ZEIT MAGAZIN, Elisabeth Raether

    Männer lieben Sport. Der Designer Thom Browne findet, darüber darf man sich ein bisschen lustig machen. Deswegen ist er der Star der Männermode.

  • Oscar-Verleihung 2012: Sehnsucht nach den goldenen Tagen des Kinos

    Oscar-Verleihung 2012Sehnsucht nach den goldenen Tagen des Kinos

    27.02.2012, ZEIT ONLINE, Wenke Husmann

    Solides Handwerk, wenig Neues: Die Oscar-Verleihung 2012 war eine Verbeugung vor Hollywoods alten Meistern – in Zeiten der Kino-Krise.

  • Männermode: Der Held trägt Leder oder Dunkelgrün

    MännermodeDer Held trägt Leder oder Dunkelgrün

    16.02.2012, ZEIT ONLINE, Jina Khayyer

    Lange hat die Mode sich darin gefallen, den Mann zum eitlen Narziss zu stilisieren. Bei den Schauen für den Herbst kam nun der einsame Kämpfer zurück. Von Jina Khayyer

  • Beziehungen: Traut Euch!

    BeziehungenWir können Freunde sein. Wirklich!

    26.01.2012, ZEIT MAGAZIN, Mariam Lau

    Warum wagen es so wenige Männer und Frauen, einfach nur befreundet zu sein? Noch nie waren die Bedingungen dafür so gut wie heute, findet Mariam Lau.

  • Esther Williams: Pirouetten im Pool von Hollywood

    Esther WilliamsEine glamouröse Nixe der Filmgeschichte

    04.08.2011, DIE ZEIT, Katja Nicodemus

    Sie war mehrfache US-Schwimmmeisterin und paddelte mit einem Diamantkrönchen auf Unterwasserkameras zu. Esther Williams, Hollywood-Göttin des Pools, wird 90 Jahre alt.

  • Berlinale-Film "Unknown"Showdown im Adlon

    18.02.2011, TAGESSPIEGEL, Christian Schröder

    Der letzte Film der Berlinale spielt in der Hauptstadt selbt. In dem Verschwörungsthriller "Unknown" lassen sich Liam Neeson und Diane Kruger durch Berlin jagen.

  • BademodeKurz und bündig

    13.08.2009, DIE ZEIT, Sandra Danicke

    Schlabbershorts haben ausgedient, der Badeslip kommt zurück. Nicht jedem Mann kommt das zustatten.

  • Interview Javier MaríasDie Frauen, der Tod und ich

    29.01.1998, DIE ZEIT, Christiane Korff

    Warum schreibt Javier Marías eigentlich immer wieder über den Tod?

  • Im Kino der harmlose Hit: „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“Verliebt, verlobt und leer

    12.08.1994, DIE ZEIT, Robin Detie

    Der Schauspieler Hugh Grant, der nicht mit Cary Grant verwandt ist, aber angeblich als dessen Nachfolger gehandelt wird, sieht aus wie ein junger Mann, der keiner Fliege etwas zuleide tun könnte – es sei denn, sie geriete zufällig zwischen die Lachfalten um seine Augen.

  • Fernseh-VorschauDie linke Hand

    21.01.1994, DIE ZEIT, Christiane Peitz

    Nichts zu machen, er kommt nicht raus. Die Tür ist verschlossen, das Bett belegt, also bleibt nur der Stuhl. Cary Grant betrachtet das Möbelstück mit Mißtrauen, setzt sich vorn auf die Kante, lehnt sich zurück – und stößt sich den Kopf.

  • Kino: Zwei Komödien von Leo McCareyEhen in Fetzen

    03.04.1992, DIE ZEIT, Karsten Witte

    Komödien im Streben nach Glück“ nannte der Harvard-Philosoph Stanley Cavell bestimmte Hollywoodfilme. Darin klingt ein Verfassungsanspruch der Amerikaner nach, wie er friedlicher nie errungen wurde.

  • Zum Tode des amerikanischen Filmregisseurs Richard BrooksDer skeptische Realist

    20.03.1992, DIE ZEIT, Norbert Grob

    Unter den fünf, sechs Giganten des Hollywood-Kinos der fünfziger Jahre war er der Unscheinbarste. Er besaß weder die gelassene Klassizität von Anthony Mann noch die subversive Poesie von Nicholas Ray, weder den rigorosen Blick von Samuel Fuller noch die neurotische Phantasie von Robert Aldrich.

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