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    Chinua Achebe

  • DAS LETZTE

    Mißgünstige Medien haben uns in letzter Zeit einreden wollen, das freiheitlichste Land der Welt, also die Schweiz, betreibe einen ausgedehnten Staatsschutz, der 900 000 Karteikarten über bescholtene Mitbürger angelegt habe. [weiter…]

    08. 06. 1990, DIE ZEIT

  • Zuhören lernen!

    Professor Hegel spricht, und die Studenten schreiben mit: „Bei den Negern ist nämlich das Charakteristische gerade, daß ihr Bewußtsein noch nicht zur Anschauung irgendeiner festen Objektivität gekommen ist, wie zum Beispiel Gott, Gesetz, bei welcher der Mensch mit seinem Willen wäre und darin die Anschauung seines Wesens hätte. [weiter…]

    23. 11. 1984, DIE ZEIT

  • Schwarze Klassiker

    Eine Saison lang hatte die afrikanische Literatur viel von sich reden gemacht; 1979/80 kam erst das Berliner Horizonte-Festival mit seinen zahlreichen Autorenlesungen, Diskussionsveranstaltungen, Theater- und Filmvorführungen, Darbietungen traditioneller und moderner afrikanischer Kunst und Musik. [weiter…]

    16. 11. 1984, DIE ZEIT, Janos Riesz

  • Hauptstadt der afrikanischen Literatur: Paris

    Am Anfang war die Werbeabteilung. Als vor Jahren der Londoner Schulbuchverlag Heinemann Educational Books Ltd. darüber nachdachte, wie er seinen Umsatz in Schwarzafrika steigern könnte, kam die Public-Relation-Idee zum ersten Mal auf den Tisch: Warum sollte das renommierte Haus nicht mit dem schon prominenten nigerianischen Schriftsteller Chinua Achebe als Herausgeber eine preiswerte Taschenbuchreihe eröffnen, die ausschließlich schwarzafrikanischen Autoren offensteht. [weiter…]

    17. 10. 1980, DIE ZEIT

  • Die neoafrikanische Literatur: mündig

    Vor einigen Jahren hat François Bondy in der ZEIT eine Entdeckung gefeiert: eine afrikanische Kulturzeitschrift von „Weltniveau“. [weiter…]

    19. 05. 1972, DIE ZEIT, Gerd Meuer

  • Eine eigenwillige Stimme Afrikas

    Vor einigen Monaten hatte die „Transition“, eine Quartalszeitschrift, die seit bald sieben Jahren in Kampala (Uganda) erscheint, ein Zeugnis des wohl berühmtesten afrikanischen Dramatikers Wolo Soyinka über den nigerianischen Bürgerkrieg veröffentlicht. [weiter…]

    06. 09. 1968, DIE ZEIT

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