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    Christian Wagner

  • Flutkatastrophe: Pakistans schlechtes Image

    FlutkatastrophePakistans schlechtes Image

    19.08.2010, ZEIT ONLINE, Von Sebastian Bickerich

    Experten halten den Ruf als Chaos-Staat für unberechtigt. Selbst kirchliche Organisationen aus dem Westen kooperieren im Flutgebiet problemlos mit islamischen Partnern.

  • Pakistan: Faustischer Pakt in Islamabad

    PakistanFaustischer Pakt in Islamabad

    28.07.2010, ZEIT ONLINE, Steffen Richter

    Pakistan schadet durch seine Verbindungen zu den Taliban der Isaf-Mission und sich selbst. Dennoch: Die USA sollten ihr Verhältnis zu Islamabad vertiefen. Von S. Richter

  • StudentenverbindungenSicheres Netz

    24.09.2009, DIE ZEIT, Linda Tutmann

    Katholische Studentenverbindungen haben wieder Zulauf. Studierende finden dort, was sie sonst vermissen: Werte, Kontakte und Orientierung

  • Indien/PakistanAus Frust kann schnell Krieg werden

    02.12.2008, DIE ZEIT, Theo Sommer

    Nach den Anschlägen von Mumbai droht ein ernster Konflikt zwischen Neu-Delhi und Islamabad. Amerika muss ihn entschärfen. Sonst könnte es zu einem Flächenbrand kommen.

  • Blutige Anschläge"Terror in dieser Dimension war nicht abzusehen"

    27.11.2008, DIE ZEIT

    Christian Wagner ist Indien-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin. Im Interview mit ZEIT ONLINE spricht er über Motive und Folgen der Anschläge

  • Wort für Wort: Reise durch die Literaturregion“NeckarZeitFluß

    23.09.1994, DIE ZEIT

    Ja wo gibt’s denn das: eine Dichterlesung, „Mord zum Frühstück“, morgens um 7.01 Uhr in der Stadtbibliothek? „Mondsüchtige und Schlafwandler“ werden um 21.

  • Leser und Wanderer von der Schwäbischen Alb: Ein Tag mit dem Verleger Jürgen SchweierFrischer Rettich nach Haferbrei

    08.10.1993, DIE ZEIT

    Blau, die Blau, so heißt der kleine Fluß, der sich durch das von hellen Kalkfelsen bekrönte Tal von Blaubeuren nach Ulm, zur Donau, schlängelt.

  • Gedanken, Gedichte, Bilder für ein ganzes JahrLiteratur-Kalender 1993

    04.12.1992, DIE ZEIT, Rolf Michaelis

    Arche Literatur Kalender. Er ist, auch im neunten Jahr, einer der schönsten, in der Komposition von Wort und Bild für jede Woche anregend – oder nachdenklich stimmend; denn das Thema aller 53 Bätter ist das Erleben von Natur und Landschaft.

  • Zeitmosaik

    28.08.1992, DIE ZEIT

    Aus mir spricht Enttäuschung, der Schmerz eines, der im Lauf von vierzig Jahren eine hoffnungsfrohe Gesellschaft sich in ihr Gegenteil hat verkehren sehen, aus Ignoranz, aus Arroganz, aus Egoismus, aus Geiz und Gier, eine Gesellschaft, die in den Ruin schlittert, wenn sie sich nicht auf ihre wirklichen Interessen besinnt.

  • Filme

    16.06.1989, DIE ZEIT, Norbert Grob

    Ein Banküberfall. Eine Schießerei. Eine Verfolgungsjagd. Ein Massaker. Der Film verliert keine Zeit, sondern schlägt zu. Das Action-Genre muß schon an die Grenzen seiner Beweglichkeit gehen, um der gewalttätigen Energie dieser Science-fiction-Geschichte noch Herr zu werden.

  • Filme

    09.06.1989, DIE ZEIT, Michael Althen

    Eine einfache Geschichte, klar und genau, ohne jeden Schnickschnack erzählt. Die Kamera bleibt stets in Augenhöhe. Die Bewegung in den Bildern und die Schnitte zwischen den Bildern werden kaum spürbar.

  • Filme

    12.05.1989, DIE ZEIT, Sehenswerte Filme

    Ein schwarzer Soldat kehrt aus dem Falkland-Krieg nach London heim. Er will ins zivile Leben zurück, doch wartet schon der nächste Krieg auf ihn: der Bürgerkrieg, der an der Peripherie der Großstadt zwischen schwarzen Bewohnern und weißen Polizisten tobt.

  • Filme

    05.05.1989, DIE ZEIT, Harry Rowohlt

    Das Kino, ein Kinderspiel: François Truffaut haßte die Welt der Erwachsenen, sein Thema war die Pubertät, seine Filme begaben sich auf die Suche nach der verlorenen Unschuld.

  • Im Zug nach Nirgendwo

    28.04.1989, DIE ZEIT

    Kino-Fahrten in die deutsche Geschichte: „Land der Väter, Land der Söhne“ von Nico Hofmann, „Wallers letzter Gang“ von Christian Wagner

  • Worte der Woche

    17.03.1989, DIE ZEIT

    „Die zivilisierte Welt regt sich zu Recht über den Mordbefehl Chomeinis gegen den Schriftsteller Salman Rushdie auf – der Schießbefehl der DDR an der innerdeutschen Grenze ist ebenso unmoralisch und verwerflich wie diese Anordnung.

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