• Schlagwort: Christina Weiss

  • Eröffnung des Suhrkamp Verlags: Auf blauem Teppich

    Herzstücke der Suhrkamp-Folklore

    Die Verlegerin Ulla Unseld-Berkéwicz und viele Autoren feierten am Dienstag die Suhrkamp-Einzugsparty in Berlin. Alle schienen zu spüren: Hier ist es nun richtig. [weiter…]

    28. 01. 2010, DIE ZEIT, Ijoma Mangold

  • Preis der Nationalgalerie: Blut im Tee

    Blut im Tee

    Wer am 22. September den Preis der Berliner Nationalgalerie gewinnt, dessen Karriere ist gemacht. Derzeit sind die Werke der Kandidaten im Hamburger Bahnhof zu sehen. [weiter…]

    10. 09. 2009, ZEIT ONLINE, Nicola Kuhn

  • Die Stasi-Akten nicht schließen!

    Merkel will die Birthler-Behörde erhalten. Gut. Die Stasi-Akten jetzt ins Achiv zu versenken, wäre verfrüht. Und würde Millionen Ostdeutsche brüskieren. Ein Kommentar [weiter…]

    15. 01. 2009, DIE ZEIT, Tilman Steffen

  • "Michael, du bekommst die Millionen"

    Die früheren SPD-Kulturstaatsminister Michael Naumann, Julian Nida-Rümelin und Christina Weiss über Föderalismus, Europa und das Amt. Ein Interview [weiter…]

    28. 10. 2008, DIE ZEIT, Rüdiger Schaper

  • Sehen, was kommt

    Zu viel Fernsehen macht dumm. Und wir Deutschen schauen mehr denn je von Andrea Kaiser [weiter…]

    24. 06. 2004, DIE ZEIT, Andrea Kaiser

  • Tauziehen um Albrecht Dürer

    Ein alter Streit geht in die nächste Runde: Deutschland will Kunstwerke zurückholen, die Russland erbeutet hat. [weiter…]

    24. 04. 2003, DIE ZEIT, Moritz Müller-Wirth

  • Viel Gnade

    Ein schweres Gewitter und die Angst, plötzlich vor des Gottes Richterstuhl gerufen zu werden, ließ d [weiter…]

    21. 01. 1994, DIE ZEIT, Heinz Josef Herbort

  • Hamburger konkrete Poesie

    Wieder so eine kleine Rede. Und so klein auch wiederum nicht. Denn schließlich ging es um die Verleihung des Aby Warburg Preises. Die schönste Ehrung, die Hamburg zu vergeben hat. [weiter…]

    10. 09. 1993, DIE ZEIT

  • Das Vergnügen sokratischer Ignoranz

    „Ich wünsche mir im Medien Monat Februar, daß wir alle ins Staunen und Nachdenken geraten", schreibt [weiter…]

    12. 02. 1993, DIE ZEIT

  • Zwei Eichen für Joseph Beuys

    Nehmen wir an, in einem nicht einmal spöttischen Szenario, unser Mann in der Behörde steht am Fenster seines Büros. Weit vor ihm das windige Diorama putziger Kirchtürme und eifriger Baukräne der Boomtown im Norden. [weiter…]

    04. 12. 1992, DIE ZEIT, Michael Batz

  • Zeitmosaik

    Am Münchner „Theater der Jugend" inszeniert zur Zeit der Regisseur Peter Ender „Das Kabinett des Dr. Caligari". Ein ausführliches Interview mit Ender sollte eigentlich im Programmheft erscheinen — und wurde jetzt doch gestrichen. [weiter…]

    06. 12. 1991, DIE ZEIT

  • DAS LETZTE

    Auch die ZEIT ist eine Zeitung für Deutschland, und deshalb achten wir darauf, daß Hamburg nicht zum Nabel unserer Betrachtung, zur Taille unserer journalistischen Bemühung wird. [weiter…]

    22. 11. 1991, DIE ZEIT

  • Der Schnupfen der Mäzene

    Der Fürst liebt den Dichter, vielleicht noch etwas mehr, als es sich ziemt. Und alle zusammen lieben am meisten: die Kunst. Schauplatz der Handlung ist ein Paradies auf Erden, das Lustschloß von Belriguardo. [weiter…]

    15. 11. 1991, DIE ZEIT, Benjamin Henrichs

  • Zeitmosaik

    Als nun Lucia auftrat, als Edita Gruberova ihre wunderbare erste Szene und Arie vortrug (sie schaude [weiter…]

    25. 10. 1991, DIE ZEIT

  • Versteck für Voyeure

    Patrick Deville, 1957 geboren, gehört zu der jungen Schriftstellergeneration Frankreichs, die den großen, übermächtigen Vorläufer, den Nouveau roman weiterentwickelt. [weiter…]

    13. 10. 1989, DIE ZEIT

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