Vor 100 Jahren rief Clara Zetkin den Frauentag ins Leben. Heute streiten Frauen, ob nicht alles erreicht ist. Ein Perspektivwechsel ist nötig, kommentiert Frida Thurm. [weiter…]
Bloß ein Reflex? Viel Lärm um viel zu wenig? Am 8. März wird der Internationale Frauentag 100 Jahre alt. Christine Lemke-Matwey über den aktuellen Stand der Emanzipation. [weiter…]
Der Streit um das Großprojekt S21 reaktiviert die rebellischen Kräfte der Schwaben. Stuttgart entscheidet sich zwischen Kultur und Kommerz. Von Peter Kümmel [weiter…]
Die Gleichstellung der Geschlechter ist in Deutschland noch nicht erreicht. Das liegt auch an den Frauen selbst. Der Aufbruch der jungen Väter könnte etwas daran ändern. [weiter…]
Sie stand zeitlebens im Schatten ihrer Kampfgefährtin Rosa Luxemburg. Und sie wurde nach dem immer gleichen Schema portraitiert: als Führerin der sozialdemokratischen Frauenbewegung, als Antifaschistin, als pflichtbewußte Genossin der KPD. [weiter…]
Der sozialdemokratische Historiker Heinrich August Winkler hat Kummer mit dem Berliner CDU Senator für Verkehr und Betriebe, Herwig Haase: „Der CDU Politiker ging in die Knie. [weiter…]
BERLIN - Namensgebung ist immer ein Akt der Besitzergreifung. Als Ost Berlin zur Hauptstadt der DDR wurde, bemächtigte sich das parteiamtliche Geschichtsverständnis des Straßennetzes. [weiter…]
Frank Leupolt war nie geisteskrank, aber seine besten Jahre hat er in der Psychiatrie verlebt. Wie der 48jährige Sachse verschwanden auch andere DDR Bürger hinter Gittern, weil sie nicht ins System paßten. [weiter…]
Am Morgen des 23. Oktober 1923 stand Revierwachtmeister Hoffmann Posten vor der Polizeiwache am Hammer Deich, in dem Arbeiterviertel östlich der Hamburger Innenstadt. [weiter…]
Damals spürte Anita Gradin eine seltsame Mischung aus Wut und Enthusiasmus. Sie war neunzehn Jahre alt und sah zum ersten Mal die Folgen eines Krieges, all die Flüchtlinge, das Leid der Witwen und ihrer Kinder. [weiter…]