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    Conrad Ahlers

  • 1970: Willy Brandt in Erfurt: Geschichte einer deutsch-deutschen Annäherung

    1970: Willy Brandt in ErfurtGeschichte einer deutsch-deutschen Annäherung

    19.03.2010, ZEIT ONLINE, Rainer Erices

    Vor 40 Jahren trafen sich Bundeskanzler Willy Brandt und der Vorsitzende des DDR-Ministerrates Willi Stoph in Erfurt. Ein historisches Gipfeltreffen im Kalten Krieg

  • Kohl am Abgrund

    16.12.1999, DIE ZEIT, Gunter Hofmann

    Die Kontenaffäre ist so ernst wie einst die "Spiegel"-Affäre

  • Die deutsche Nation – doch noch mehr als nur ein leeres WortSeit Erfurt ist alles anders

    09.03.1990, DIE ZEIT

    Nun haben wieder die kühlen Analytiker, die nüchternen Datenverarbeiter das Wort. Sie müssen das Treffen von Erfurt auf seinen Stellenwert in der Innen- und Außenpolitik untersuchen, Erfolg und Mißerfolg abwägen.

  • Zum Tod von Hermann HöcherlEr wird uns fehlen

    26.05.1989, DIE ZEIT, Nina Grunenberg

    Er starb dort, wo er vor 77 Jahren geboren wurde: Hermann Höcherl war im tausendjährigen Brennberg, einem Dorf zwischen Regensburg und Wörth an der Donau, zu Hause.

  • Der Aufstieg

    25.09.1987, DIE ZEIT

    Als der Spiegel zum ersten Mal erschien, war das einzig Neue sein Name. Die Zeitschrift schlüpfte in die Hülle eines Nachrichtenblattes mit dem Titel Diese Woche, das nach sieben Ausgaben von den Alliierten verboten worden war.

  • Deutschland-Kampagne des Peter GlotzMühsam taste ich mich durch meine Ängste...

    03.10.1986, DIE ZEIT, Gunter Hofmann

    Das verflixte, verfluchte Bonn: Man kann mitmachen, man kann verdrängen; man kann sich auch mit einem Tagebuch wehren

  • Vor vierzig JahrenDie mutige „Akademische“

    13.06.1986, DIE ZEIT, Bernd M. Kraske

    Vor vierzig Jahren, am 6. Juni 1946, erhielt die Hamburger Akademische Rundschau als erste studentische Zeitschrift in der britischen Zone die Lizenz der Militärregierung.

  • Die Bonner RegierungssprecherLeise Diener

    07.02.1986, DIE ZEIT

    Acht Lebensjahrzehnte, davon rund gerechnet die Hälfte in Bonn und dort ständig die politischen Akteure im Visier: da kann einer zur Institution und schließlich sogar zum Denkmal werden.

  • BONNER BÜHNEPrinzipien zählen nicht

    26.10.1984, DIE ZEIT, Carl-Christian Kaiser

    Für die Bonner Deutschlandpolitiker ist Bild zur Pflichtlektüre geworden, aus bedrückendem Anlaß. Kaum ein Tag vergeht, an dem das Blatt nicht über jene DDR-Bürger zu berichten weiß, die sich in bundesdeutschen Ostblockbotschaften festsetzen, um ihre Ausreise in den Westen zu erzwingen.

  • Der Kanzler und die Medien

    14.10.1983, DIE ZEIT, Gunter Hofmann

    Auch ein Stück Wende in Bonn: Wie die Kohl-Koalition mit Presse, Funk und Fernsehen umgeht

  • Zeitspiegel

    11.03.1983, DIE ZEIT

    Bei ihrer jüngsten Amerika-Reise wirkte die britische Königin anziehender als je zuvor – auf Demonstranten. Fünftausend verärgerte Staatsbürger, von Iren bis zu arbeitslosen Amerikanern, störten das Staatsbankett, das Präsident Reagan Ihrer Majestät in San Francisco gab.

  • Was ist heute noch geheim?

    22.10.1982, DIE ZEIT

    Das Spannungsverhältnis zwischen Staatsschudtz und Pressefreiheit / Von Hans Schueler

  • Sie kamen bei Nacht und Nebel

    22.10.1982, DIE ZEIT

    Vor zwanzig Jahren erschütterte die Spiegel- Affäre die Republik – Neues über die Rolle von Strauß und der FDP

  • RundfunkGriff nach einem Sender

    12.03.1982, DIE ZEIT, Aufn.:sven Simon

    Mit fragwürdigen Methoden gefährdet das Presseamt die Unabhängigkeit der „Deutschen Welle“

  • Zum Tode des ehemaligen RegierungssprechersKeine Angst vorm Risiko

    26.12.1980, DIE ZEIT, Rolf Zundel

    Es muß Mitte der fünfziger Jahre gewesen sein, auf einer Redaktionskonferenz der Welt. Conrad Ahlers, außenpolitischer Redakteur und ehemaliger Fallschirmjäger, war wieder einmal über ungesichertem Gelände abgesprungen, hatte Thesen verkündet, die anderen reichlich verwegen schienen.

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