Man muss es verraten: Der filmpreisnominierte Schauspieler Robert Gwisdek hat ein Alter Ego. Als Käptn Peng macht er wunderbaren Schlanke-Hose-Hip-Hop. Von Jenni Zylka
Tomi Ungerers Kinderbuchklassiker "Der Mondmann" kommt als Trickfilm ins Kino. Seine leicht somnambule Atmosphäre entführt den Zuschauer ins nächtliche Nirwana.
In der Uraufführung des Stückes "Ihre Version des Spiels" von Yasmina Reza in Berlin spielt die wunderbare Corinna Harfouch. Hier wird das Publikum zum äußeren Rahmen.
Hans-Christian Schmid zeigt in seinem neuen Film "Was bleibt", wie brüchig das Modell Familie geworden ist. Das Wohlstandsversprechen gilt nicht mehr, sagt der Regisseur.
Viele Leute leiden darunter, dass sie es jedem recht machen wollen. Man muss aber auch mal unfreundlich sein. Harald Martenstein über eine unerkannte Volkskrankheit
Geschichten zum Anziehen: Die Berliner Kostümbildnerin Lisy Christl ist mit ihrer Arbeit für Roland Emmerichs Shakespeare-Drama "Anonymus" für den Oscar nominiert.
Zwei DDR-Kinder haben es geschafft: Der Bürgerrechtler Joachim Gauck und die Bundeskanzlerin Angela Merkel beenden die Mär von der ostdeutschen Opferrolle.
Die 18-Jährige Jella Haase wollte schon immer Schauspielerin sein. Dass diese Arbeit auch psychisch sehr anstrengend sein kann, verarbeitet sie nachts in ihren Träumen.
Bernd Eichinger war das Kraftzentrum des deutschen Films. Er wollte, dass die Menschen weinen und lachen und er wollte bestimmen, wann. Ein Nachruf von Christiane Peitz
Die Schauspielerin Corinna Harfouch beweist sich in Stuttgart erstmals als Regisseurin und inszenierte das autobiografische Stück von Marguerite Duras "Der Schmerz".
Bei den Oscars ging "Das weiße Band" leer aus, beim Deutschen Filmpreis ist Michael Hanekes Drama klarer Favorit. Es geht mit 13 Nominierungen ins Rennen.