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    Corinna Harfouch

  • Berliner Rap: Käptn Peng hat's mit der Sprache

    Berliner RapKäptn Peng hat's mit der Sprache

    11.04.2013, ZEIT ONLINE, Jenni Zylka

    Man muss es verraten: Der filmpreisnominierte Schauspieler Robert Gwisdek hat ein Alter Ego. Als Käptn Peng macht er wunderbaren Schlanke-Hose-Hip-Hop. Von Jenni Zylka

  • Film "Der Mondmann": Nach Hause fliegen

    Film "Der Mondmann"Nach Hause fliegen

    11.03.2013, ZEIT ONLINE, Birgit Roschy

    Tomi Ungerers Kinderbuchklassiker "Der Mondmann" kommt als Trickfilm ins Kino. Seine leicht somnambule Atmosphäre entführt den Zuschauer ins nächtliche Nirwana.

  • Deutsches KinoMeine Herren!

    07.02.2013, ZEIT MAGAZIN, Matthias Kalle

    Endlich erobern junge Schauspieler mit einer Mischung aus Mut und Melancholie das deutsche Kino, statt mit Albernheit zu nerven.

  • Hofer Filmtage: Vatermonster im Endstadium

    Hofer FilmtageVatermonster im Endstadium

    28.10.2012, TAGESSPIEGEL, Christian Schröder

    Bei den 46. Hofer Filmtagen handeln auffallend viele Beiträge von dysfunktionalen Familien und der NS-Vergangenheit. Von Christian Schröder

  • Corinna Harfouch: Metaphysik der Sitten

    Corinna HarfouchGrandioses Stück über die Metaphysik der Sitten

    04.10.2012, DIE ZEIT, Iris Radisch

    In der Uraufführung des Stückes "Ihre Version des Spiels" von Yasmina Reza in Berlin spielt die wunderbare Corinna Harfouch. Hier wird das Publikum zum äußeren Rahmen.

  • Hans-Christian Schmid: "Viele leben sponsored by Mami und Papi"

    Hans-Christian Schmid"Viele leben sponsored by Mami und Papi"

    03.09.2012, TAGESSPIEGEL, Christiane Peitz

    Hans-Christian Schmid zeigt in seinem neuen Film "Was bleibt", wie brüchig das Modell Familie geworden ist. Das Wohlstandsversprechen gilt nicht mehr, sagt der Regisseur.

  • Martenstein: "Viele leiden darunter, dass sie es jedem recht machen wollen"

    Martenstein"Viele leiden darunter, dass sie es jedem recht machen wollen"

    29.03.2012, ZEIT MAGAZIN, Harald Martenstein

    Viele Leute leiden darunter, dass sie es jedem recht machen wollen. Man muss aber auch mal unfreundlich sein. Harald Martenstein über eine unerkannte Volkskrankheit

  • Oscar-Nominierung: Christls Kleider für die Königin

    Oscar-NominierungChristls Kleider für die Königin

    25.02.2012, TAGESSPIEGEL, Annika Brockschmidt

    Geschichten zum Anziehen: Die Berliner Kostümbildnerin Lisy Christl ist mit ihrer Arbeit für Roland Emmerichs Shakespeare-Drama "Anonymus" für den Oscar nominiert.

  • Gauck und Merkel: Das Ende des Ossis

    Gauck und MerkelDie Eroberung des Westens durch den Osten

    23.02.2012, DIE ZEIT, Alexander Cammann

    Zwei DDR-Kinder haben es geschafft: Der Bürgerrechtler Joachim Gauck und die Bundeskanzlerin Angela Merkel beenden die Mär von der ostdeutschen Opferrolle.

  • Schauspielerin Jella Haase"Ich will immer wieder an meine Grenzen kommen"

    25.08.2011, ZEIT MAGAZIN, Ralph Geisenhanslüke

    Die 18-Jährige Jella Haase wollte schon immer Schauspielerin sein. Dass diese Arbeit auch psychisch sehr anstrengend sein kann, verarbeitet sie nachts in ihren Träumen.

  • BerlinaleMit Filmen dem Leben ein Denkmal setzen

    10.02.2011, DIE ZEIT, Katja Nicodemus

    Kino als Spurensuche: Vom Altmeister bis zum Debütanten filmen die deutschen Regisseure der 61. Berlinale gegen Tod und Vergänglichkeit an.

  • Zum Tod von Bernd EichingerDer Bilder-Berserker

    25.01.2011, TAGESSPIEGEL, Christiane Peitz

    Bernd Eichinger war das Kraftzentrum des deutschen Films. Er wollte, dass die Menschen weinen und lachen und er wollte bestimmen, wann. Ein Nachruf von Christiane Peitz

  • Theater: Eine Frage des Schmerzes

    TheaterEine Frage des Schmerzes

    15.04.2010, DIE ZEIT, Roland Müller

    Die Schauspielerin Corinna Harfouch beweist sich in Stuttgart erstmals als Regisseurin und inszenierte das autobiografische Stück von Marguerite Duras "Der Schmerz".

  • Nominierungen der Filmakademie: "Das weiße Band" ist Favorit für den Deutschen Filmpreis

    Nominierungen der Filmakademie"Das weiße Band" ist Favorit für den Deutschen Filmpreis

    19.03.2010, ZEIT ONLINE

    Bei den Oscars ging "Das weiße Band" leer aus, beim Deutschen Filmpreis ist Michael Hanekes Drama klarer Favorit. Es geht mit 13 Nominierungen ins Rennen.

  • KinoAbgrund des Begehrens

    19.11.2009, DIE ZEIT, Andrea Hünniger

    Matthias Glasner erzählt in seinem halsbrecherischen Film "This is love" über die Liebe zwischen einem Mädchen und einem Mann. Von Andrea Hünniger

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