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    Cosima Wagner

  • ZEIT Geschichte 1/13Richard Wagner

    25.02.2013, ZEIT GESCHICHTE

    Sein Leben, sein Werk, sein Mythos

  • Künstler Hermann Nitsch"Ich bin Wiener und habe getrunken"

    19.10.2011, ZEIT MAGAZIN, Herlinde Koelbl

    Hermann Nitsch ist berühmt für seine Kunstaktionen mit Tierkadavern und Blut. Im Interview spricht er über den Unfalltod seiner Frau und die Gefahren der Verdrängung.

  • Nike Wagner: "Auch Bayreuth muss Liszt feiern"

    Nike Wagner"Auch Bayreuth muss Liszt feiern"

    12.05.2011, DIE ZEIT, Volker Hagedorn

    Zum Jubiläumsjahr: Nike Wagner, die Ur-Ur-Enkelin Franz Liszts, spricht über die unglaubliche Modernität des Komponisten und seine Verdrängung durch den Wagner-Clan.

  • Emotionale Roboter: Die kuscheligen Mensch-Maschinen

    Emotionale RoboterDie kuscheligen Mensch-Maschinen

    16.11.2010, ZEIT ONLINE, Anne Haeming

    Nähe per Knopfdruck: In Japan bereits übliche "Kuschelroboter" erobern nun auch Europa. Noch werden sie nur therapeutisch eingesetzt – die Nachfrage ist groß.

  • Gustav Mahler: "Nehmen Sie mich mit!"

    Gustav Mahler"Nehmen Sie mich mit!"

    26.05.2010, DIE ZEIT, Volker Hagedorn

    Vom Kurkapellmeister zum Wiener Opernchef und Weltstar: Gustav Mahlers Briefe an Kollegen zeigen den Komponisten und Dirigenten als Strategen und Idealisten.

  • Musiktheater: Richard Wagners „Tannhäuser“ in Berlin...Utopien eines Egomanen

    21.02.1992, DIE ZEIT

    Am 23. Januar 1883 notiert Cosima Wagner in ihr Tagebuch wie üblich die nicht weiter aufregenden Fakten eines ganz gewöhnlichen Tagesablaufs: über Richards Schlaf (gut); über Medizinisches (von jetzt an nur „einmal des Tages“ sich massieren lassen); über vormittägliche Ausfahrt; über Gesprächsthemen (Bachs Fugen) und das Mittagessen mit Gästen (Graf Bardi, Fürstin Hatzfeldt – „nicht unangenehm“); über Lektüre (Gobineau, „mit wachsendem Staunen über die Studien des Autors“).

  • In dieser Woche werden zum 40. Male seit dem Kriege die Bayreuther Festspiele eröffnet„Es ist viel ‚Hitler‘ in Wagner“

    26.07.1991, DIE ZEIT

    Dem Vorspiel auf der politischen Bühne fügte der Himmel eine letzte Prüfung hinzu: Sechs Wochen vor der Wiedereröffnung der Wagner-Festspiele im Sommer 1951 ging ein Unwetter über Bayreuth nieder.

  • Das unsichtbare Theater

    14.09.1990, DIE ZEIT, Heinz Josef Herbort

    Am 23. September 1878 fühlt sich Richard Wagner, „dieses herrliche Wesen“, nach einer guten Nacht und positiven Telegrammen über die Aufführungen von „Siegfried“ und „Götterdämmerung“ in Leipzig „ganz frei“.

  • NachleseWo ist die Hohe Frau?

    08.09.1989, DIE ZEIT, Bernhard Wördehoff

    In diesem Jahrhundertsommer, in dem sich Europa ringsum politisch renoviert, waren die Bundesbürger vollauf mit Feiern beschäftigt.

  • Vor hundert Jahren: Friedrich Nietzsches Zusammenbruch in TurinDas alte Geschöpf . . . . . . gibt auf

    06.01.1989, DIE ZEIT

    Turin, Bahnhof Porta Nuova, am Mittwoch, dem 9. Januar 1889, gegen 13 Uhr 45. Drei Herren mittleren Alters, mit Mänteln und leichtem Reisegepäck, betreten die Bahnhofshalle und begeben sich zu dem Gleis, auf dem der Expreßzug nach Basel über Mailand-Chiasso-Gotthard-Luzern-Zürich bereitsteht, planmäßige Abfahrt 14 Uhr 20.

  • Fernseh-KritikJenseits des Gewohnten

    13.05.1988, DIE ZEIT

    Nicht herabsetzen zwar will der Biograph den Heros, sondern ihn uns näher bringen. Aber das heißt doch die Distanz, die uns von ihm trennt, verringern, wirkt doch in der Richtung einer Erniedrigung.

  • Ein gutes Dreh- als herrliches Lese-BuchRichard & Cosima

    15.11.1985, DIE ZEIT

    Du bist mein Weltuntergang – hat er gesagt.“ Cosimas Stimme spricht es, während Cosima sich selbst, „demütig und triumphierend“, im Spiegel anlächelt.

  • Meistertrunk

    19.08.1983, DIE ZEIT

    „Richard Wagner und der Champagner?“ Nun, ein Gourmet war er zeitlebens. Und gerade zum Champagner hatte er mehr Beziehungen, als man annehmen möchte: Paul Chandon, der damalige Inhaber der Champagnerkellerei in Epernay, war ein Freund Wagners, gleichzeitig Gastgeber und Tröster in schweren Stunden, so bei der mißglückten Uraufführung des „Tannhäuser“ 1861 in Paris.

  • Die Nacht der tausend guten Wünsche

    31.12.1982, DIE ZEIT

    Immer schon war der Beginn eines neuen Jahres den Menschen auch Anlaß zu Furcht und Angst, ganz unabhängig davon, wann das Jahr anfing, am Tag der Beschneidung Jesu, am sogenannten Dreikönigstag oder irgendwann im Frühjahr. Das Jahr am 31.

  • Jubiläum im umgekippten Tempel

    30.07.1982, DIE ZEIT

    Bayreuth: Richard Wagner, der Antisemit und seine bessere Utopie im „Parsifal“

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