• Schlagwort: Curd Jürgens

  • Wir sind das Festival

    Die Berlinale feiert ihr sechzigjähriges Bestehen, am Donnerstag geht's los. Kein Filmfest ist dem Publikum näher. Ein Vorgeschmack von Katja Nicodemus [weiter…]

    04. 02. 2010, DIE ZEIT, Katja Nicodemus

  • Rumänien: Weltstars im Hinterhof

    Weltstars im Hinterhof

    Tubas brummen, und Cymbalspieler lassen die Klöppel fliegen – in den rumänischen Dörfern spielen sich berühmte Romamusiker in den Rausch. [weiter…]

    12. 11. 2009, DIE ZEIT, Franz Lerchenmüller

  • Wir sind immer noch Arbeiterleute

    Also, daß er wenigstens beim Martin, seinem Jüngsten, den Ohrring verhindert hat, darüber ist Vater Stratmann schon irgendwie froh. [weiter…]

    30. 11. 1990, DIE ZEIT

  • Zeitmosaik

    Manchmal wundert man sich, nach welchen Kriterien die Frankfurter Allgemeine Zeitung ihre erste Seite füllt „Peter Iden gibt auf" stand da am 7. März zu lesen neben Koalitionsverhandlungen, Arbeitslosenzahlen und Asylanträgen im Februar. [weiter…]

    13. 03. 1987, DIE ZEIT

  • Gelingt immer und klebt nicht!

    Fernsehen könne etwas Schönes sein, sagte lein Vater, wenn nur die Fernsehmenschen im Sprechen die Zähne auseinandermachen würden, was aber leider nicht der Fall sei. [weiter…]

    26. 09. 1986, DIE ZEIT, Ludwig Harig

  • Ein richtiger Münchner Dackel

    l Klatschjournalismus, gibt es seit einem halben JLjahr einen Treffpunkt, aa dem das scharfsinnige Wort eines Diplompsychologen aus der ReformÄra erneut auf seine Stichhaltigkeit überprüft werden kamt: Klatsch stützt die Persönlichkeit. [weiter…]

    23. 07. 1982, DIE ZEIT, Nina Crunenberg

  • Der andere Curd Jürgens

    TVas Fernsehen erwies Curd Jürgens die JLletzte Ehre, und siehe, sie war bescheiden. So gewaltig der Aufwand, so lieblos die Nachrufe. Jürgens, Jürgens dazu eine Fülle von Kurzwürdigungen viel zuviel und herzlich wenig. [weiter…]

    25. 06. 1982, DIE ZEIT

  • Eine Hoffnung mehr

    Warum er eigentlich Filme mache, frage ich ihn, und er sagt, das sei ganz von allein gekommen; mit vierzehn oder fünfzehn habe er in der Schule angefangen zu behaupten, er werde Regisseur. [weiter…]

    14. 05. 1982, DIE ZEIT

  • Besonders wertvoll

    „ Uhr: „Coüin". Zweiteiliger FernsehWenn ein Roman verfilmt wird, spricht man, so ist es der Brauch, von einer „Literaturyerfilmung". [weiter…]

    04. 12. 1981, DIE ZEIT, Benjamin Hennchs

  • Beethoven für Karoyan

    Das Handelsdefizit der Bundesrepublik mit Japan wächst bedrohlich, aber keiner scheint schuld zu sei [weiter…]

    06. 11. 1981, DIE ZEIT, Helmut Becker

  • Schlicht das Nonplusultra

    Fürst Rainier III und der alles beherrschende Grimaldi Clan wissen, was Monaco dem seit 1929 veranstalteten Grand Prix in der PfingstVorwoche verdankt. [weiter…]

    08. 05. 1981, DIE ZEIT, Ernst Hess

  • Die Grabos sind unschlagbar

    ker fünfzigjährige Vincent ist „die Seele föns Jesehlf t", und weil er Berliner ist, wie sein Bruder, darf man es auch so sagen. [weiter…]

    06. 03. 1981, DIE ZEIT, Reinhardt Stumm

  • Nur mit Sonnenschutzfaktor 6 zu ertragen

    Was macht jemand, der das Elsaß liebt, auf Mauritius? Ganz simpel: Er holt sich einen Sonnenbrand. [weiter…]

    07. 12. 1979, DIE ZEIT

  • Schnappschüsse verboten

    Die Leidenschaft des Schülers Arnold K ist ganz alltäglicher Art, wie die vieler anderer Jungen in diesem Alter. [weiter…]

    12. 10. 1979, DIE ZEIT

  • Filmtips

    Hervorragend „Züchte Raben von Carlos Saura. Sollte es nicht doch noch gelingen? Es ist dies der wohl intelligenteste und sensibelste und auch für Nichfspanier zugänglichste Film des einzigen spanischen Regisseurs von Weltgeltung. [weiter…]

    28. 07. 1978, DIE ZEIT

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