• Schlagwort: Dagmar Berghoff

  • Tschüss

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    05. 01. 2000, DIE ZEIT, Joerg Albrecht

  • Dufte Düfte

    Wenn für „Wetten daß" mal jemand gesucht wird, der Städte am Geruch erkennt, melden wir uns sofort. Und gesetzt den Fall, es kämen Paris, Rom, Palma und Venedig vor, hätten wir schon gewonnen. [weiter…]

    20. 05. 1994, DIE ZEIT, Brigitte Wolter

  • Der Kasten an sich- Kleine Phänomenologie des Fernsehapparats und seiner inneren Kräfte

    Ein Lob der Braunschen Röhre! Ein Hoch auf die gasförmigen Ionen, die das Elektron aus der Kathode schlagen! Seit es das Fernsehen gibt und ich an seinen allabendlichen Segnungen teilnehmen darf, kann ich schlafen. [weiter…]

    06. 07. 1990, DIE ZEIT

  • Allerbestes

    Wenn alles schiefläuft, wird unsere populärste Nachrichtenquelle versauern. Der keine Sorge, weder Dagmar Berghoff noch Wilhelm Wieben wollen sich vom Bildschirm verdrücken. Es zeichnet sich bloß ein Streik ab beim zuständigen NDR. [weiter…]

    18. 08. 1989, DIE ZEIT

  • Auch noch feige

    ARD, Dienstag, 22. [weiter…]

    01. 04. 1988, DIE ZEIT, Barbara Sichtermann

  • Dann aus Frankfurt die Wetterkarte

    DGleich werden den beiden Frauen die Bilder des Tages um die Ohren fliegen, und darum zupfen sie ein letztes Mal die Haare in Stellung. [weiter…]

    11. 03. 1988, DIE ZEIT

  • Die drei von der tagesschau

    Wo hast du Südafrika?" - „Hab ich abgespeichert - „In Ordnung", der Regisseur nickt dem Bildmischer zu. Es ist 19 46 Uhr. 14 Minuten vor dem Sendebeginn der 3355. Tagesschau. Wir befinden uns in der technischen Kommandozentrale in Hamburg. [weiter…]

    11. 09. 1987, DIE ZEIT

  • Zeitlese

    Rita Süssmuth, Steffi Graf, Hannelore Kohl, Veronika Carstens, Inge Meysel, Dagmar Berghoff - was ha [weiter…]

    17. 04. 1987, DIE ZEIT

  • Die Nase schwillt, die Lider kribbeln

    Ach, man hofft ja gerne. Spitz hatte das Pendel über dem Fläschchen geschwebt. Geschwebt? Es schwang! Es malte, dezent doch deutlich, einen kleinen Heiligenschein, etwa zwei Zentimeter über dem weißen Plastikdeckelchen. [weiter…]

    27. 06. 1986, DIE ZEIT, Susanne Mayer

  • Tempo 85

    Man muß nicht immer über Kleist reden, wenn man von Marionetten spricht. Eine der gängigsten Marionetten ist heute die Fernsehansagerin. Ihr Lächeln hängt an einem Faden. [weiter…]

    20. 09. 1985, DIE ZEIT

  • Stählerner Charme

    Nichts schmeckt so süß wie die Popularität und Penunzen verheißt, haben die Fernsehdamen nach anfänglicher Benachteiligung seit Jahren kräftig aufgeholt und mit stählernem Charme ihre Position verteidigt. [weiter…]

    24. 08. 1984, DIE ZEIT

  • Geschmack ohne Grenzen

    Njchrichten sprechen ist nicht leicht. [weiter…]

    25. 02. 1983, DIE ZEIT, Manfred Sack

  • Pünktlichkeit und Panorama

    Im Umgang mit dem Ungewöhnlichen zeigte das Deutsche Fernsehen eine unsichere Hand. [weiter…]

    04. 11. 1977, DIE ZEIT

  • Jede Oma ein Fan

    Roberto Blanco wird da sein, Jean Claude Pascal, Mike Krüger, Siw Inger, das Hamburger Fernseh Ballett — und Dr. Peter Krohn. Der Hamburger Sport Verein (HSV) feiert am 29. [weiter…]

    23. 09. 1977, DIE ZEIT, Gerhard Seehase

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