Auch wenn sich der Sommer in diesem Jahr noch etwas ziert: Zu lesen gibt es genug! Autoren und Redakteure von ZEIT ONLINE empfehlen ihre Bücher für die Ferien.
Wer die Satzungetüme überwindet, wird belohnt! Die frühen, schwindelerregenden Erzählungen vom großen David Foster Wallace in "Alles ist grün". Von Eva Biringer
Der "Philadelphia Inquirer" hat in der wichtigsten Kategorie des renommierten US-Preises gewonnen. Auch zwei Beispiele für guten Onlinejournalismus wurden ausgezeichnet.
Der Schriftsteller Thomas von Steinaecker sucht eine authentische Sprache. Ein Interview über Arbeit und Utopie, die Optimierung des Selbst und das Urheberrecht.
Er steht für das Schöne, Gute, Wahre im Fußball. Die Wahl von Barcelonas Spielmacher Xavi Hernández zum Weltfußballer des Jahres ist überfällig. Von Eike Kühl
Große Menschheitsdämmerung: Der junge österreichische Autor Clemens J. Setz erzählt vom Leben auf den Isolierstationen unserer Gegenwart. Von Iris Radisch
Jonathan Franzens neuer Roman "Freedom" hat in den USA einen unmäßigen Medienrummel verursacht. Sogar Barack Obama bekam ein Exemplar geschenkt. Von Daniel Erk
Wer im Roman das Leben sucht, wird hier Leseglück finden: Elizabeth Strout erzählt in "Mit Blick aufs Meer" von der sanften Verzweiflung der Provinz. Von Eva Menasse
Ulrich Blumenbach hat den Leipziger Buchpreis für seine Übersetzung von David Foster Wallace' "Unendlicher Spaß" erhalten. Im Interview spricht er über vergessene Wörter
Gegen unsere neurotische Gesellschaft hilft: Michael Stauffer. Der Schweizer Autor hat eine köstliche Parodie auf Ratgeberbücher geschrieben. Von Carsten Klook
Der Einzelne im Warenkapitalismus – der inzwischen tote Schriftsteller David Foster Wallace hat in seinem Buch "Unendlicher Spaß" einen neuen Existenzialismus beschrieben