Peter Ensikat ist tot, der meistgespielte Theaterautor der DDR und später gesamtdeutscher Kabarettstar. Er war ein Illusionist, der sich nie Illusionen machte.
Dieter Hildebrandt findet gut, dass die DFB-Fußballer die Hymne nicht mitsingen. Im Interview erklärt er zudem, warum er lieber englischen Fußball schaut als Bundesliga.
Helmut Dietls "Zettl" ist eine brillante Satire auf den Politikbetrieb – mit einem unwiderstehlichen Bully Herbig. Trotzdem bleibt das Berlin des Münchners seelenlos.
Der Kabarettist Dieter Hildebrandt erlebt viel in der Bahn. Über die Gefahr des Umsteigens, falsche Wagenreihung und Untertanengespräche in der ersten Klasse.
Guido Westerwelle, Missbrauchsvorwürfe und der Krieg in Afghanistan prägten die ersten drei Monate des Jahres. Roger Willemsen zieht für uns eine Zwischenbilanz.
Harald Martenstein regt sich über die Besserwisser auf deutschen Kleinkunstbühnen auf. Er glaubt, die meisten Kabarettisten seien verhinderte Politiker
Ausreisepartys und Hausbesetzungen, Miss-Wahlen und der erste Kinderladen: Das Leben in der späten DDR war ganz anders, als der Westen denkt. Von Stephan Lebert
Das Schiller-Jahr erweist sich als Geschenkjahr: Aus den Neuerscheinungen zu Friedrich Schillers 250. Geburtstag ragt das Alterswerk von Walter Müller-Seidel heraus.