gibt den kitschigen, konservativen Heimatfilm der Adenauer Ära, den „kritischen Heimatfilm" Ende der sechziger Jahre und nun eine Anzengruber Verfilmung, die beides ist und mehr: der Versuch, ein etwas ausgeleiertes Trivialgenre ernst zu nehmen. [weiter…]
19.
03.
1976,
DIE ZEIT