Der Romancier Don DeLillo zeigt auch in seinen Kurzgeschichten das, was er am besten kann: unsere paranoide Existenz – und sein wortgewaltiges Können. Von E. Falcke
In diesem Bücherherbst wurde der Roman für tot erklärt. Die Zeit der Fiktion sei vorbei. Aber was wäre der Mensch, könnte er sich nicht neu erfinden? Von Andreas Schäfer
Leanne Shapton war Leistungsschwimmerin – ihr Traum war Olympia. Noch heute zieht das Wasser sie wie magisch an - davon handeln ihre Bilder und Texte in diesem Heft.
Die misslungene Verfilmung eines gelungenen Buchs: David Cronenbergs Bearbeitung von Don DeLillos "Cosmopolis" scheitert an seinem Hauptdarsteller. Von Wenke Husmann
Die Amerikanerin Jennifer Egan ist eine tollkühne Erzählerin, mixt Rock mit Short Storys, Sex und PowerPoint. Sie ist zu Recht ein Star. Von Susanne Mayer
Seit der globalen Finanzkrise sind zwei Jahre vergangen. In den USA sind dazu seither einige Romane erschienen. In Deutschland nicht. Warum? Von Uli Müller
Schriftsteller wie Don DeLillo und Jonathan Franzen fürchten den Tod des Romans in der digitalen Welt. Stimmt das? Ein Gespräch mit der Wissenschaftlerin K. Fitzpatrick
Nach dem Tode seiner Mutter versuchte der französische Philosoph und Kulturtheoretiker Roland Barthes seine Trauer zu verarbeiten. Diese Notizen wurden kürzlich entdeckt.
Don DeLillo erzählt in seinem neuen Buch "Der Omega-Punkt" von neuen Gewissheiten im Ungewissen – eine philosophische Spekulation über Amerikas Gegenwart.
Feiern Sie die Einheit mit den Scorpions, Angela Merkel, Clemens Meyer und Michail Gorbatschow! Worüber Sie auf der Party reden können, verrät unser Gesprächsleitfaden