• Schlagwort: Doris Lessing

  • Verlagswesen: Vargas Llosa verlässt Suhrkamp

    Vargas Llosa verlässt Suhrkamp

    Der Literaturnobelpreisträger veröffentlicht seinen neuen Roman im Rowohlt Verlag. War es Llosas Wunsch, wollte Suhrkamp ihn loswerden oder zahlt Rowohlt einfach mehr? [weiter…]

    04. 11. 2010, ZEIT ONLINE, Gerrit Bartels

  • Lebensgeschichte

    Mit seinen Geschichten von der Nachtseite des Lebens bereitete er den Weg für eine neue literarische Perspektive [weiter…]

    15. 07. 2010, ZEIT MAGAZIN, Wolfgang Müller

  • Italien: Zehntausende demonstrieren gegen Berlusconis “Medien-Maulkorb“

    Zehntausende demonstrieren gegen Berlusconis “Medien-Maulkorb“

    Der italienische Staatschef besitzt fast die Hälfte der privaten TV-Sender des Landes. Nach seinen Klagen gegen kritische Medien formt sich nun international Opposition. [weiter…]

    04. 10. 2009, ZEIT ONLINE

  • Der Preis der Wahrheit

    Für jemanden, der viel ir> englischen und amerikanischen Zeitschriften gelesen hat, ist diese Rückkehr der Doris Lessing aus dem Weltraum, vom Canopus im Sternbild des Argos in unsere Welt, nicht überraschend. [weiter…]

    17. 04. 1992, DIE ZEIT, Rudolf Walter Leonhardt

  • Für alle etwas, aber wenig Gutes

    In ihrer politischen und wirtschaftlichen Leistungsbilanz mag sich die Bundesrepublik vorteilhaft von Weimar unterscheiden, wie vordergründig und selbstgefällig ein solcher Vergleich auch immer ist. [weiter…]

    04. 08. 1989, DIE ZEIT, Peter Reichel

  • Das Kind als Ungeheuer

    Auf dem Fest der Schrillen und Grellen sind die grauen Mäuse die Auffälligen. [weiter…]

    11. 11. 1988, DIE ZEIT, Susanne Kippenberger

  • Kleine Bücher - große Autoren

    Phantasie sei die Assoziation aller ursprünglich nicht miteinander verbundenen Erlebnisse, sagt HorstJanssen in einem seiner Traktate über das Zeichnen. [weiter…]

    07. 11. 1986, DIE ZEIT

  • Tralfamadore schlägt Canopus ...so it goes

    „Tiger got to hunt, Bird got to fly; Man got to sit and wonder: Why, why, why? Tiger got to sleep, B [weiter…]

    28. 03. 1986, DIE ZEIT

  • Izmir ist nicht Eppendorf

    n Hamburgs schickem Stadtteü Eppendorf wachsen Bananen und Orangen, wo früher schnelle Autos über verkehrsreiche, mit teuren Läden und Restaurants gesäumte Straßen fuhren. [weiter…]

    30. 11. 1984, DIE ZEIT, Birgit Dankert

  • Wie steht`s? Nicht sehr.

    Meine Buchhändlerin, Frau Huber, hat seit Jahren gleich rechts neben der Ladentür einen Tisch mit Neuerscheinungen aufgestellt. Das ist ihr kaltes Büfett für oen eiligen Kunden und gleichzeitig ihr Börsenbericht. [weiter…]

    08. 10. 1982, DIE ZEIT, Helmut Schödel

  • Bittere Lügen, verlorene Wünsche

    Wie leicht wäre es, sagen, ich T T habe ein Messer genommen, mir die Seite aufgeschlitzt, mein Herz herausgeholt und es fangeworfen; doch leider war es nicht so einfach. Nicht, daß ich ;s mir nicht oft gewünscht hätte, wie wohl jeder andere auch. [weiter…]

    02. 04. 1982, DIE ZEIT, Manuela Reichart

  • Liebe ist kein Argument

    Lea ist vierzig und steht an einer Lebenswende. Ende des Romans ist Lea fünfzig, der Sprung in ein neues Leben gelungen. Dazwischen liegt die Sdiwerarbeit einer Emanzipation und der Aufräumeifer in fremder Leute Vergangenheit. [weiter…]

    13. 11. 1981, DIE ZEIT

  • Ausbruch und Anpassung

    Als Martha fünfzehn ist, behauptet ihre Mutter mit selbstsüchtigem Eifer, die Tochter werde Karriere machen. Mit sechzehn verfällt Martha, vollkommen sich selber zugewandt, in einen „dumpfen, tranceähnlichen Zustand". [weiter…]

    16. 10. 1981, DIE ZEIT, Armgard Seegers

  • Die Zukunft suchen - in der Vergangenheit?

    Früher, als Kind, als itli im Auto immer hinten sitzen mußte, wenn die Familie im Sommer verreiste, habe ich das midi zu permanentem Brechreiz herausfordernde Fahrzeug schon verflucht. [weiter…]

    12. 10. 1979, DIE ZEIT

  • Ästhetik des Felsenwälzens

    Die deutsehe Ausgabe des Goldenen Notizbuchs" beginnt mit dem Vorwort, das Doris Lessuig 1971, fast zehn jähre nach Erscheinen ihres Buchs in England, geschrieben und der zweiten Auflage vorangestellt hat; „ . [weiter…]

    17. 11. 1978, DIE ZEIT, Karin Kersten

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