Für ihre Rolle der Margaret Thatcher ist Meryl Streep jetzt für einen Oscar nominiert. Die Fotografin Brigitte Lacombe hat ihren Aufstieg von Anfang an begleitet. [weiter…]
Die Fundamente der Wissenschaft wurden in diesem Jahr mehrmals – fast! – revolutioniert. Aber was ist aus all den angekündigten Umstürzen geworden? Von Ulrich Schnabel [weiter…]
Die Beziehung zu einer Jugendlichen ist ein Rücktrittsgrund für einen wertkonservativen Politiker. Aber ist Sex mit Minderjährigen moralisch verwerflich? Von C. Peitz [weiter…]
"Barney's Version" ist eine süffige Lebensbeichte. Paul Giamatti tapert als trunklustiger, reichlich ramponierter Held durch das jüdische Mittelschichtsmilieu Montreals. [weiter…]
Der Kampf zwischen Gaylord Focker und seinem Schwiegervater geht in die dritte Runde. Trotz Enkeln und Staraufgebot kommt die Komödie nicht recht in Fahrt. [weiter…]
Er hat es nicht leicht, weder mit sich noch mit der Musik. Hinter dem Star-Bariton Christian Gerhaher verbirgt sich ein grüblerischer Mensch. Von Christine Lemke-Matwey [weiter…]
Draußen ist's kalt. Bleiben wir doch lieber vor dem Fernseher sitzen, da muss man sich nicht bewegen. Was uns das Programm bringt, erzählt Jens Jessen [weiter…]
Doreen Muth, 27, arbeitet für ihre Doktorarbeit mit den Erregern von Sars und Ebola. Im Hochsicherheitslabor hat sie zunächst vor etwas ganz anderem Angst – zu ersticken. [weiter…]
Zuerst der Golden Globe, nun der César: Der Film "Waltz with Bashir" ist in Paris zum besten ausländischen Film gekürt worden. Sieben Auszeichnungen gingen an "Séraphine" [weiter…]
Kitsch tut nicht weh. Deshalb wird immer wieder gerne behauptet, Kitsch sei Kunst. Und Kunst sei böse Scharlatanerie. Kunst kann spalten, Kitsch ist zwanghaft nett und lügt, um nett zu bleiben. Man muß ihn mögen. Kitsch versöhnt. [weiter…]