Im Salon des 19. Jahrhunderts. Ein bleicher, etwa fünfzigjähriger Mann, die halblangen Haare nach hinten fallend, sitzt am Flügel, singt Lieder mit warmer, kräftiger Stimme. Er neigt den Kopf, bedankt sich. Ruhige Lieder, schöne Lieder. [weiter…]
01.
05.
1992,
DIE ZEIT