Anmutige Oberpfalz: In Kallmünz liebten sich Wassily Kandinsky und Gabriele Münter. Heute lobt Peter Handke die Speisen, und die Kunst wird aus Mausefallen gemacht. [weiter…]
Früher wurde das Zerrissene in Mahlers Sinfonik gerühmt. Heute kehren die Musiker das Intakte der Riesenformen hervor. Eine Würdigung zum 150. Geburtstag des Komponisten. [weiter…]
In seinen Filmen hat Michael Herbig schon die verschiedensten Charaktere verkörpert. An sich selbst scheint der Komiker jedoch alles Typische abgeschliffen zu haben. [weiter…]
Helmut Kohl mächt seine Termine selber. Er schreibt sie in einen kleinen Taschen kalender, den ihm die BASF, sein alter Brötchengeber in Ludwigshafen, jedes Jahr zuschickt und in dem er ständig herumradiert. [weiter…]
Jetzt ist im Reclam Verlag eine neue Ausgabe von Eckhard Henscheids Phrasenlexikon „Dummdeutsch" erschienen, „unter Mitwirkung von Carl Lierow und Eisemarie Maletzke", 294 Seiten, zwölf Mark. Sehr schön. [weiter…]
08:00 Am besten so, daß du die Tür sehen kannst. Und die Uhr. Nimm dir vor, nicht zu oft hinzuschauen. Martin Waiser: „Halbzeit", 2. Teil, 9. Kapitel 08:15 Er blickte auf die Uhr. Es war viertel nach acht. [weiter…]
In einer schicken Pariser Wohnung mit Dachgarten, die einem Freund gehört, sitzt ein älterer Herr Anfang Fünfzig, gezeichnet vom Zahn der Zeit und der Last des Lebens. [weiter…]
Tief ist der Schlaf. Tiefer als jeder Schlaf ist der Theaterschlaf. Der allertiefste Schlaf aber ist der Theaterferienschlaf — denn er ist angefüllt mit endlos süßen Träumen. Theaterträumen, Theaterschlafträumen. [weiter…]