Vor 20 Jahren wurde der 2-plus-4-Vertrag unterzeichnet – zuvor hatten Kohl und Genscher internationale Ängste vor einer neuen deutschen Großmacht abgebaut. [weiter…]
Vor 25 Jahren kam "Gorbi" an die Macht: Der Westen feiert ihn bis heute für die Auflösung der ehemaligen Sowjetunion. Dort hingegen will man von ihm nichts mehr wissen. [weiter…]
Ein wichtiger Tag für Deutschland: Zeitzeugen, Staatsgäste und Hunderttausende Menschen aus aller Welt feiern in Berlin den 20. Jahrestag des Mauerfalls. [weiter…]
08.
11.
2009,
ZEIT ONLINE, Matthias Schlegel und Andrea Dernbach
Vor 20 Jahren verkündete er, dass die DDR-Flüchtlinge in der Prager Botschaft ausreisen dürfen. Hans-Dietrich Genscher, damals deutscher Außenminister, erinnert sich. [weiter…]
Fahnen, Schilder und lautstarker Protest – mehr als 100.000 Oppositionsanhänger haben in Georgien den Rücktritt von Präsident Saakaschwili verlangt [weiter…]
Eduard Schewardnadse, Ex-Präsident von Georgien, über die Gründe des Krieges, die Haltung von Michail Saakaschwili und die Raketenabwehr-Debatte. Ein Interview [weiter…]
Am offenen Feuer wärmen sich Milizionäre. In ihren zusammengeflickten Lumpenuniformen gleichen sie eher Wegelagerern als einer Ordnungsmacht. Auf dem Platz vor der Philharmonie lungern Männer mit durchgeladenen Maschinenpistolen. [weiter…]
Sine ira et Studio konnte ein solches Buch nicht geschrieben werden. Aber die georgische Übersetzerin und Menschenrechtsaktivistin Naira Gelaschwili gewährt Einblicke in die Politik Georgiens, die man in der deutschen Presse nicht zu lesen bekommt. [weiter…]
Eduard Schewardnadse ist am Ende. Der georgische Präsident floh aus dem brennenden Suchümi, wo er elf Tage lang unter Granatenbeschuß ausgeharrt hatte. [weiter…]
Es sei sein „letztes Wort", beschied der georgische Präsident Eduard Schewardnadse alle, die ihn baten, seinen Rücktritt zu überdenken. Dann hatte er doch noch ein allerletztes Wort parat und nahm wieder seinen Sessel ein. [weiter…]
In Moskau tobt ein Machtkampf mit Ungewissem Ausgang. Der rassische Präsident Jelzin, durch freie Wahl legitimiert, und das Parlament, ein Überbleibsel aus der Endzeit des Kommunismus, liegen in einem erbitterten Verfassungsstreit. [weiter…]