Es gibt Träume, die in dem Moment, wo man sie zur Sprache bringen will, in allerlei undeutliche Gefühle zerstieben. Und es gibt Filme, über die sich kaum sprechen läßt, weil die Gefühle dabei sofort zu Worten verklumpen. [weiter…]
30.
07.
1993,
DIE ZEIT, Michael Althen