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    Emmanuel Bove

  • Wolfgang Schömel: "Charakterliche Anpasserei beherrscht die Politik"

    Wolfgang Schömel"Charakterliche Anpasserei beherrscht die Politik"

    25.02.2011, ZEIT ONLINE, Martin Brinkmann

    In seinem Roman "Die große Verschwendung" ist Wolfgang Schömel eine böse Gesellschaftssatire gelungen. Ein Gespräch über Werbesprache, Kulturpolitik und Machtmenschen.

  • Erster Weltkrieg: Angst und Scheiße

    Erster WeltkriegAngst und Scheiße

    28.10.2010, DIE ZEIT, Benedikt Erenz

    Ein Buch, das unbedingt in die erste Reihe der Werke über den Ersten Weltkrieg gehört: Gabriel Chevalliers "Heldenangst" ist eine grandiose Entdeckung. Von B. Erenz

  • Emmanuel Bove: Eine Antwort auf Dostojewski

    Emmanuel BoveEine Antwort auf Dostojewski

    27.07.2010, ZEIT ONLINE, Martin Brinkmann

    Eine literarische Randgeschichte ist erstmals auf Deutsch zu entdecken: Emmanuel Bove zeigt in "Schuld", warum seine Kunst von Beckett und Rilke so bewundert wurde.

  • In Madrid starb einer der größten Schriftsteller Südamerikas: Juan Carlos OnettiSo traurig wie er

    10.06.1994, DIE ZEIT

    Ein langes Leben – Whisky, Zigaretten, Zeitungen, vier Ehen, ein Pferdegesicht, dicke Brillengläser, Cervantes-Preis, ein Appartement in der Avenida de America, das er kaum noch verlassen hat.

  • DAS LETZTE

    10.09.1993, DIE ZEIT

    Natürlich läßt sich die Kolumne „Das Letzte“ durchaus mit dem Busen von Claudia Schiffer vergleichen, wobei auffällt, daß „Das Letzte“ in jeder Hinsicht schöner gerundet, praller und griffelastischer ist.

  • Peter Handke als junger Briefschreiber und erwachsener LeserAbstand halten

    27.08.1993, DIE ZEIT, Peter Hamm

    Du brauchst dir über mich keine Sorgen machen, ich bin schon ziemlich zäh, und außerdem werde ich sicher weltberühmt“, schrieb 1963 ein gerade zweiundzwanzigjähriger Jurastudent aus Graz an seine Mutter, die im hintersten Kärnten als Abwaschhilfe und Stubenmädchen arbeitete.

  • Emmanuel Boves kleine Novelle „Dinah“Nie geliebt

    30.04.1993, DIE ZEIT

    Das Leben geht immer weiter. Ein Kapuzinermönch, der einen zeternden Delinquenten zur Hinrichtung zu begleiten hatte, bei, wie es wörtlich heißt, „regnichtem Wetter“, erbat sich ein Ende des Lamentierens mit dem Hinweis, daß er, der Mönch, bei diesem Wetter nicht nur zum Richtplatz hin, sondern auch zurückgehen müsse.

  • Emmanuel Boves kleine ErzählungVater und Sohn

    13.04.1990, DIE ZEIT

    Wer ist Emmanuel Bove? Als 1981 der kleine Roman „Meine Freunde“ in der Übersetzung von Peter Handke (in der Bibliothek Suhrkamp) erschien, folgte bundesdeutsche Neugier dem französischen Wiederentdecken eines Autors, der in den zwanziger und dreißiger Jahren vehement auf die literarische Bühne getreten war.

  • Die letzte Nacht

    15.07.1988, DIE ZEIT

    Es schlug vier. Die Nacht brach schon herein. An diesem verregneten Novembernachmittag wurde sie sehnsüchtig erwartet. Sollte denn diese allen Nächten vergleichbare Nacht nicht den trübseligen Tag vergessen machen, der gerade zu Ende ging?“ Diese Nacht ist anders, sie wird Arnolds letzte sein.

  • Augenblicke des Schreckens“ wie bei StifterGeschichten vom Untergang

    10.06.1988, DIE ZEIT

    Es gab einmal eine Zeit, da konnte man dem Schriftsteller Peter Handke blind vertrauen: Wenn er die Beatles propagierte, wurde die Popmusik kulturfähig, wenn er ein Gedicht auf den 1.

  • Mann im Kopf des Erzählers

    05.12.1986, DIE ZEIT, Walter Klier

    Heiner Müller hat gesagt, er könne sich überhaupt nicht vorstellen, wie man heutzutage noch einen Roman schreiben könne. Sein gleichaltriger Kollege, der Schweizer Hugo Loetscher, schon mit einer Anzahl von Büchern hervorgetreten, darunter einen Roman „Der Immune“, hat es dennoch wieder gewagt, und das Ergebnis seiner Mühe trägt den Titel „Die Papiere des Immunen“.

  • Salzburger Festspiele: Klaus Michael Grüber inszeniert in der Felsenreitschule „Prometheus, gefesselt“ von Aischylos, in Peter Handkes neuer ÜbersetzungEnde des Elends

    15.08.1986, DIE ZEIT, Rolf Michaelis

    Sonntagsglocken. Zeit des Hochamts in der Bischofsstadt Salzburg. Was aber ist zu dieser für eine Uraufführung ungewöhnlichen Vormittagsstunde in der von Kirchen umstandenen Felsenreitschule zu hören? Gotteslästerung.

  • Ich bin traurig. Ich bemühe mich, es zu bleiben.

    04.12.1981, DIE ZEIT, Benjamin Henrichs

    Ein Mensch, allein, in einem Zimmer; das Aufwachen morgens und der Schrecken dabei; der befremdete Blick auf den eigenen Körper und durch den Raum; das plötzliche Morgen-Grauen.

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