• Schlagwort: Ephraim Kishon

  • Arbeitszeit: Das Zitat... und Ihr Gewinn

    Gewöhnt Euch den Überstunden-Fetisch endlich ab!

    Überstunden werden meist aus Zwang gemacht: Wenn alle länger arbeiten, traut sich keiner zeitig zu gehen. Doch Ausgelaugte haben selten gute Ideen, sagt M. Wehrle. [weiter…]

    06. 10. 2011, DIE ZEIT, Martin Wehrle

  • Tod von bin Laden: Osama, Obama und der Tyrannenmord

    Osama, Obama und der Tyrannenmord

    Es gab keinen besseren Weg, dem Massenmörder beizukommen: Über den Widerstand gegen Tyrannen und die Grenzen der internationalen Strafjustiz. Von C. Fetscher [weiter…]

    07. 05. 2011, TAGESSPIEGEL, Caroline Fetscher

  • Schriftsteller Sayed Kashua: Angst als Grundmelodie des Lebens

    Angst als Grundmelodie des Lebens

    Der Schriftsteller Sayed Kashua gehört zu den etwa 20 Prozent Israelis arabischer Abstammung. In seinem neuen Roman beschreibt er den Druck, sich anpassen zu müssen. [weiter…]

    10. 04. 2011, TAGESSPIEGEL, Gerrit Bartels

  • Israel: Mit Marx in die Wüste

    Mit Marx in die Wüste

    Ein sozialistischer Traum vom Heiligen Land: Vor 100 Jahren begann die Geschichte der jüdischen Kibbuzbewegung. [weiter…]

    03. 12. 2009, DIE ZEIT, Ludger Heid

  • Fehlt der Piratenpartei die Offline-Kompetenz?

    Der Vizechef der Piratenpartei hat der rechtskonservativen "Jungen Freiheit" ein Interview gegeben. Er will nicht gewusst haben, um was für eine Zeitung es sich handelt. [weiter…]

    17. 09. 2009, ZEIT ONLINE, Christian Klaß

  • Rechtsausleger unter deutschen Verlegern

    Das will schon etwas heißen. Da bescheinigt einer der bekanntesten Autoren, mit Millionenauflage, einem der weniger bekannten, doch recht mächtigen Verleger aus voller Brust: Er sei der „beste von allen". [weiter…]

    18. 11. 1994, DIE ZEIT, Dietrich Ströthmann

  • Gefillte Fisch mit Pepsi

    Sag niemals, daß du Jude bist!" flüsterte meine Mutter eindringlich an meinem ersten Schultag. Ich klammerte mich an meine Schultüte. Mit sechs Jahren wußte ich natürlich noch nicht, was es damit in Deutschland auf sich hatte: Jude zu sein. [weiter…]

    13. 09. 1991, DIE ZEIT, Thomas Feibel

  • Hallo auf Hebräisch

    Es ist kalt in Jerusalem. Dunkle Wolken jagen über den Himmel oder hängen knietief zwischen den Hügeln, auf denen die Stadt erbaut ist. [weiter…]

    16. 02. 1990, DIE ZEIT, Viola Roggenkamp

  • DAS LETZTE

    Der Schriftsteller Ephraim Kishon, gerade 65 geworden, dessen Anstrengungen um den internationalen Humorismus nicht immer von Beifall umrauscht sjn4> hat einmal Verhaltensregeln für Künstler aufgeschrieben. [weiter…]

    25. 08. 1989, DIE ZEIT

  • Ungewollt verstrickt

    David Grossman ist heute schon ein weltbekannter Schriftsteller — von dem in Deutschland bis vor wenigen Monaten kaum jemand wußte. [weiter…]

    16. 09. 1988, DIE ZEIT

  • Wir sind im Krieg und wollen Frieden

    Sie sind 34 Jahre alt und haben schon mindestens zwei international hoch gerühmte Romane geschrieben, außerdem Erzählungen, ein Theaterstück, Essays, Reportagen. [weiter…]

    16. 09. 1988, DIE ZEIT

  • Zeitmosaik

    es ist beschämend, daß sich ausgerechnet der Künstlerische Ausschuß des Deutschen Bühnenvereins jenem gefälligen Vergessen hingibt, das unser Nachkriegsdeutschland heute mehr denn je auszeichnet. [weiter…]

    16. 10. 1987, DIE ZEIT

  • Kranke Künstlerkasse

    Es war so gut gemeint: Die Sozialdemokraten wollten in ihrer Regierungszeit dem Schicksal des Spitzwegschen Poeten, der im Alter auf Almosen angewiesen ist, ein für allemal ein Ende bereiten. [weiter…]

    20. 09. 1985, DIE ZEIT, Marie-Luise Heusmann

  • So was von sittsam

    Wr verlassen Frankfurt auf der Auobahn in Richtung Köln. Die Tachonadel ruht bei 130. Vor uns graues Rot, der Tag geht zu Ende. Reinhard Mey wirkt angespannt hinter dem Steuer seines Mercedes. [weiter…]

    14. 06. 1985, DIE ZEIT, Ulrich Stock

  • Kritik in Kürze

    „Der Aufstand der Dicken - Satirischer Roman über eine gewichtige Revolution", von Gabriel Laub - Der in Hamburg lebende Gabriel Laub, 1928 in Polen geboren, emigrierte 1968 aus Prag in die Bundesrepublik. [weiter…]

    18. 05. 1984, DIE ZEIT, Hanns-Hermann Kersten

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