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    Eric Ambler

  • Literaturgenre: Wann ist ein Krimi ein Krimi?

    LiteraturgenreWann ist ein Krimi ein Krimi?

    08.11.2010, DIE ZEIT, Jens Jessen

    Der Kriminalroman gilt als das trivialste Genre. In Wahrheit ist die Aufklärungsarbeit des Detektivs in der Moderne fester Bestandteil auch der ambitionierten Literatur.

  • Antisemitismus: Hass Hass Hass

    AntisemitismusVordenker des Holocaust

    03.09.2010, DIE ZEIT, Benedikt Erenz

    Hartwig von Hundt-Radowsky war 1819 der erste Deutsche, der die Vernichtung der Juden forderte. Sein Leben und Werk hat jetzt der Historiker Peter Fasel erforscht.

  • „Ich seh’ dir in die Augen, Kleines“, sagt Humphrey Bogart zu Ingrid Bergman in dem Film „Casablanca“. Eine Liebesgeschichte, die Millionen zu Tränen rührte. Doch in Wirklichkeit war alles ganz anders.Schampus im Sinn

    03.04.1992, DIE ZEIT, Martin Wiegers

    Denksportaufgabe für Cineasten: „Wenn es in Casablanca Dezember 1941 ist, wie spät ist es dann in New York?“ Natürlich ist die Frage unsinnig.

  • Freund hört mit

    02.03.1990, DIE ZEIT, Barbara Ungeheuer

    Am South Street Seaport an der Südspitze Manhattans ist die happy hour in vollem Schwung. Wenn an der nahegelegenen Wall Street die Arbeit getan ist, füllt sich der gläserne Amüsier-Bazar am East River mit Börsenmaklern, Sekretärinnen und Elektronikspezialisten.

  • Augen, Blicke – Augenblicke

    09.10.1987, DIE ZEIT

    Wenn Dichter schreiben, lesen, sprechen oder schweigen, gibt es für die Photographin Isolde Ohlbaum etwas zu sehen. Sie macht sich ein Bild von der Autorin, vom Autor.

  • Mein Taschenbuch

    12.10.1979, DIE ZEIT

    Weil er den Anschein von Gefühlskälte erweckt, wird er Doktor Frigo genannt. In Wirklichkeit heißt er Ernesto Castillo und mit dem Namen hat es seine Bewandtnis.

  • Bei uns haben es Kriminalschriftsteller schwer. Hier gelten nur Goethe und Grass, Schiller und Böll. Aber englische Leser wissen: Auch Krimis können gute Literatur sein.Mord im familiären Kreis

    04.05.1979, DIE ZEIT, Nina Grunenberg

    Gute Kriminalromanautoren haben es schwer, auf sich aufmerksam zu machen. Liebhaber wissen zwar, daß Literatur sich auch in simplen Krimis verbergen kann.

  • Der Krimi über die neue Kriminalität: WirtschaftsverbrechenWie intelligent darf ein Thriller sein?

    01.12.1978, DIE ZEIT, Hans C. Blumenberg

    Am 28. Juni 1979 wird Eric Ambler siebzig Jahre alt, und niemand, der sich auch nur halbwegs im Thrillergenre auskennt, wird ihm noch den Rang eines Klassikers streitig machen.

  • Phantastische RomaneWunder, Wahn, Wirklichkeit

    17.09.1976, DIE ZEIT, Hans C. Blumenberg

    Auf den Bestseller-Listen spielen sie eine gewichtige Rolle, die populärwissenschaftlich verbrämten Spekulationen und Spinnereien um extraterrestrische Invasoren, seltsame Naturphänomene und versunkene Reiche.

  • Weisheit ohne letzten SchlußDer Palästinenser im Haus

    26.10.1973, DIE ZEIT, Hans C. Blumenberg

    Bei Hitchcock geht das so: Einer, der unschuldig ist, gerät unversehens in den Bannkreis sinistrer Intrigen. Dunkle Mächte spielen dem unscheinbaren Jedermann übel mit, und nur das Einsehen einer mildtätigen Dramaturgie bewahrt den „Mann, der zuviel wußte“, der immer auch „der falsche Mann“ ist, vor einem ebenso sinnlosen wie sicher scheinenden Tod.

  • Halb Parabel, halb Krimi Interessante MißgeburtInteressante Mißgeburt

    12.10.1973, DIE ZEIT

    Einmal gelesen. Zweimal gelesen.............................................................................................

  • KRITIK IN KÜRZE

    07.05.1971, DIE ZEIT

    „Valentina“, von Guido Crepax. Valentina hat, wie der ziemlich witzige Vorwortschreiber Oreste Del Buono bemerkt, nichts mehr zu tun mit jenen Damen, die die letzten Jahrzehnte des Comic hervorgebracht haben und die mit den Kategorien Unschuldsengel, Haustyrannin, ewige Braut, verführte Abenteurerin, arglose Exhibitionistin bezeichnet wären.

  • KRITIK IN KÜRZE

    07.03.1969, DIE ZEIT

    „Unruhige Vaterschaft“, Roman von Jean Schlumberger. Die Geschichte eines Mannes, der sich erleichtert fühlt, nicht im biologischen Sinn der Vater seines Sohnes zu sein; er will diese Vaterschaft in eine geistige, selbstgewählte und freiwillige verwandeln.

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