Bücherschreiber, die an die Liebe glauben und Liebesgeschichten erzählen, seien „immer so merkwürdig töricht", heißt es bei Sherwood Andersen: „In dem Versuch, die Liebe zu schildern, verzapfen sie die tollsten Albernheiten. [weiter…]
04.
09.
1987,
DIE ZEIT, Klaus Modick