• Schlagwort: Erich Wonder

  • Oper "Lulu" in Berlin: Alles sehr kalt hier

    Gipfeltreffen des modernen Musiktheaters

    Alles sehr kalt hier: Andrea Breths und Daniel Barenboims mitleidlose Interpretation von Alban Bergs "Lulu" an der Berliner Staatsoper. Von Wolfram Goertz [weiter…]

    04. 04. 2012, DIE ZEIT, Wolfram Goertz

  • Warum morden all die anderen nicht?

    Andrea Breth eröffnet die Salzburger Festspiele mit Dostojewskis »Verbrechen und Strafe« – und schlägt sich auf Raskolnikows Seite. [weiter…]

    31. 07. 2008, DIE ZEIT, Peter Kümmel

  • Komödien-Requiem

    Das ist ein altes, liebes Spiel zwischen den beiden: Noch ehe der Vater die oberste Stufe zur Atelier Wohnung unter dem Dach erreicht hat, wirft er den Hut hoch in den Raum. [weiter…]

    27. 05. 1994, DIE ZEIT

  • Geometrie des Todes

    Die Schlacht der Gefühle beginnt ganz einfach. Noch während des Vorspiels öffnet sich der schwere und altmodische Wagner Vorgang - und man sieht fast nichts: ein milchfarbenes Rechteck auf einem Zwischenvorhang. [weiter…]

    30. 07. 1993, DIE ZEIT

  • Die opernhafte Brech-Tanz-Kunst

    So hört es auf: George Garga ist gerade aus dem Gefängnis entlassen worden und betritt im steifen Anzug mit dem steifen Hut die Bühne, zur x ten überraschenden Wendung in der wüsten und wirren Fabel dieses Stücks. [weiter…]

    25. 10. 1991, DIE ZEIT

  • Lustig und Lamento

    Ein roter Kinderball hüpft auf die Bühne, die sich - so will es Erich Wonder - nach hinten senkt. Ein blonder Junge im Silberwams, die weißen Kniehosen in rotbraunen Stiefeln, stürmt herein. [weiter…]

    21. 12. 1990, DIE ZEIT, Rolf Michaelis

  • Wir sind ein blödes Volk

    Schirn, dort, wo sich die Treppenaufgänge der Kunsthalle kreuzen und eine steinerne Plattform bilden, stehen unter einem monumentalen Gemälde von A R. [weiter…]

    08. 06. 1990, DIE ZEIT, Helmut Schödel

  • Acht Stunden sind kein Theater

    Heiner Müller ist Dichter, Regisseur ist er nicht. Erich Wonder ist Bühnenbildner, Bilderdichter; Regisseur ist er nicht. [weiter…]

    30. 03. 1990, DIE ZEIT, Benjamin Henrichs

  • Große Freiheit Tod

    Das Theater ist, allen Grabgesängen zum Trotz, noch immer ein Ort der Abenteuer und Gefahren. Zum Beispiel diese Aufführung in Paris: Man schaut in die Ferne, den Abgrund, die Nacht — und es könnte einem schwindelig werden dabei. [weiter…]

    06. 10. 1989, DIE ZEIT, Benjamin Henrichs

  • Bilder wie Schlachtgemälde

    Wenn der Bühnenbildner Erich Wonder den Vorhang vor einer neuen Kreation zur Seite zeiht, schuldet ihm sein Publikum einfach ein Ah und ein Oh. [weiter…]

    03. 02. 1989, DIE ZEIT

  • Malstrom

    Als erstes fällt ihm eine typische Szene aus Spionagethrillern ein: Der Spion ist nicht mehr tragbar, man drückt ihm eine Pistole in die Hand. [weiter…]

    08. 07. 1988, DIE ZEIT

  • Weltuntergang bei Kerzenschein

    Im milden Schein einer Kerze in der Biedermeierstube der Burgunden um König Günther zu Worms am Rhein beginnt Jürgen Flimms Inszenierung von Friedrich Hebbels „Nibelungen" im Hamburger Thalia Theater um 18 Uhr. [weiter…]

    04. 03. 1988, DIE ZEIT

  • Der Hahn im Bilderkäfig

    In silbrig glitzernder Morgentoga steht ein Glatzkopf, Rasierschaum um die Backen, den Rasierspiegel [weiter…]

    19. 02. 1988, DIE ZEIT, Reinhard Baumgart

  • Die freie Rede der Bilder

    Bretter, die unsere Welt bedeuten, haben mich nie besonders interessiert. Knarzende Dielen, mein Gott, das entzieht jeder Phantasie den Boden. Aber die Brandmauer - die hat mich beeindruckt. [weiter…]

    18. 12. 1987, DIE ZEIT

  • Schmerz ist ihr Panzer

    In der Hotelhalle ist sie tief über eine Opernkritik gebeugt, in der sie bereits _l_in der zwölften [weiter…]

    17. 04. 1987, DIE ZEIT, Sibylle Zehle

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