• Schlagwort: Ernst Barlach

  • Was steckt in Suhrkamps Umzugskartons?

    Der berühmteste Verlag Deutschlands zieht nach Berlin. In den Kisten reist viel unbewältigte Geschichte mit. Vielleicht kommt der Verlag mit diesem Neustart zur Ruhe. [weiter…]

    26. 11. 2009, DIE ZEIT, Ijoma Mangold

  • Die verbrannten Maler

    Neue Fakten für den Restitutionsstreit: Wie die Nationalsozialisten mit Meisterwerken der Moderne verfuhren. [weiter…]

    23. 06. 2009, DIE ZEIT, Christian Schröder

  • Liebesperlenteppich

    Ornament ist kein Verbrechen. Mariella Mosler schafft dekorative Kunst aus Süßigkeiten, Sand, Wellpappe und Sägespänen. [weiter…]

    19. 08. 2008, DIE ZEIT, Kipphoff

  • Oper, fernsehtauglich

    Der Reporter ist betroffen. [weiter…]

    22. 04. 1994, DIE ZEIT, Eckhard Roelcke

  • Ein Zeichner in der Hölle

    Zum erstenmal nach sechzig Jahren erscheint die legendäre Autobiographie des Malers und Zeichners Rudolf Schlichter (1890 bis 1955), monumentale Prosa in zwei Bänden: „Das widerspenstige Fleisch", 1932, und „Tönerne Füße", 1933. [weiter…]

    02. 10. 1992, DIE ZEIT, Christoph Meckel

  • DAS LETZTE

    Ich rauche gern! Warum? Weil ich auch gern so strahlend aussehen möchte wie die junge Dame mit der Z [weiter…]

    01. 05. 1992, DIE ZEIT

  • Der Spuk im Schloß

    Wer sich aufs Schloß begibt, soll Volkes Stimme kennen. Also sprach die außerparlamentarische Opposition in Gestalt des Taxifahrers: „Die Regierungskasper hier haben doch nichts zu sagen. Die Treuhand regiert und verscherbelt die Werften. [weiter…]

    27. 03. 1992, DIE ZEIT

  • Das unfriedliche Genie

    Ein Besuch bei Hans Lietzau; Schwabing, eine Altbauwohnung. Beim ersten Treffen sind die Wände dunkelbraun, beim zweiten weiß. Lietzaus Ehefrau, die Schauspielerin Carla Hagen, geht sofort spazieren. [weiter…]

    12. 07. 1991, DIE ZEIT

  • Uns Deutsche kann der Teufel holen

    Es wird uns zugemutet, dauernd nur zuzuhören. Dauernd wird uns suggeriert, wir könnten nichts und hätten alles falsch gemacht. Ausschließlich wir seien es, die etwas zu lernen haben; denn alle unsere Erfahrungen gehörten auf den Müllhaufen. [weiter…]

    17. 05. 1991, DIE ZEIT, Helmut Schmidt

  • Barlachs weites Land

    Manches zwischen Wedel und Blankenese ist geblieben wie es schon zu Barlachs Zeiten war: Dünen und Leuchttürme, Schiffshörner, die über den Fluß hallen, Liebespaare, die sich nicht stören lassen, und Ausflügler, die den Grog hinunterstürzen. [weiter…]

    25. 01. 1991, DIE ZEIT, Claudia Schälke

  • Wo Pelikane schreien

    Wie Eulen eben so sind. Eigentlich tat das Tier herzlich wenig, es saß in seinem Käfig auf einer Stange und hielt, am Geschehen nur mäßig interessiert, das linke Auge geschlossen. [weiter…]

    30. 11. 1990, DIE ZEIT, Hanns-Bruno Kammertons

  • Die Brut von Messina

    Wenn das Ende der Welt nahe ist, müßte Gott zu uns sprechen — zumindest seine Stellvertreter, die Priester in den Gotteshäusern. Doch von ihnen hört man gar nichts. [weiter…]

    27. 04. 1990, DIE ZEIT, Benjamin Henrichs

  • Die Ruhe täuscht

    Fahren auch wir in Unruhe, vielleicht sogar Aufruhr hinein? Man möchte es glauben, auf der Autobahn nach Magdeburg, wenn das Busradio halbstündlich Nachrichten über die DDR aus West Berlin ausspeit. Die Sender dort kennen kein anderes Thema. [weiter…]

    20. 10. 1989, DIE ZEIT, Carl-Christian Kaiser

  • Spiegel der Geschichte

    Viele Geschichten gewinnen durch Kürze nur an Würze, aber einige werden umso spannender, je genauer man sich in die Details vertieft. [weiter…]

    29. 09. 1989, DIE ZEIT

  • Zorros Alltag

    Es ist 12 Uhr mittags. High noon in München. Der Typ trägt eine schwarze Lederjacke und blaue Hosen. Die Revolvertasche baumelt lässig am Gürtel. Die Krawatte ist bleistiftschmal und die Elvis Tolle wohlfrisiert. [weiter…]

    26. 05. 1989, DIE ZEIT, Reinhard Kuntzke

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