• Schlagwort: Ernst Cassirer

  • Philosophie: Unterwegs im Hochrisikoprojekt

    Glanz und Elend des Martin Heidegger

    Zwischen Antike und Nationalsozialismus: Zwei bemerkenswerte Neuerscheinungen befassen sich mit dem Leben des Philosophen. Von Thomas Meyer [weiter…]

    27. 10. 2011, DIE ZEIT, Thomas Meyer

  • Nach dem Bildersturm

    Was können die Künstler noch sagen? Wie die Ereignisse des 11. September 2001 in die zeitgenössische Kunst einbrachen und den Zweifel am Bild explodieren ließen. [weiter…]

    21. 09. 2009, ZEIT ONLINE, Ute Vorkoeper

  • Stifter

    [weiter…]

    08. 11. 1996, DIE ZEIT

  • Wem haben sie gedient?

    Das idealistisch romantische, das moralische Moment, das die Humboldtsche Gründungskonzeption bestimmte, eben das „Ideelle", bildet den Basso continuo aller Reflexionen über unsre Hohen Schulen seit jenen frühen Tagen. [weiter…]

    20. 05. 1994, DIE ZEIT

  • Die Rache des Dionysos

    Immanuel Kant hatte uns („Kritik der reinen Vernunft") gelehrt, daß jede Erkenntnis und Erfahrung bestimmte Formen der Anschauung voraussetze: Was mir nicht bewußt ist, kann ich nicht denken. [weiter…]

    25. 02. 1994, DIE ZEIT

  • Aby Warburg - Ein "Porträt aus Büchern"

    A by Warburg war, wie er selber sagte, ein Hamburger von Herzen, ein Jude von Geburt und ein Italiener - von Geist und Seele. Er hat viele Jahre in Italien gelebt und hat das Kunsthistorische Institut in Florenz mitbegründet. [weiter…]

    26. 11. 1993, DIE ZEIT, Rene Drommert

  • Seelenarchiv

    MNHMO2YNH, Erinnerung, stand über dem Türsturz des Hauses zu lesen, zu dessen Eröffnung Aby Warburg am 6. Mai 1926 einige Freunde und „Korniferen" der Hamburger Universität eingeladen hatte. [weiter…]

    23. 07. 1993, DIE ZEIT

  • Wo ist der Ort für Hartmann und Holz?

    Der Platoniker Plotin behauptete schon vom Jahre 250 nach Christi Geburt an, daß die Seele keinen Ort habe, „denn auch der Geist hat keinen Ort". Es ist hier nicht der Ort, über die Richtigkeit dieses Theorems ausführlich nachzudenken. [weiter…]

    19. 03. 1993, DIE ZEIT

  • Vom Neuen Denken der Deutschen

    Wir sind wieder wer. Wir haben einen Kanzler, der das weiß. Wir wissen, wer wir wieder sind. Aber bisher fehlte uns einer, der uns unser neues Denken formuliert. [weiter…]

    20. 12. 1991, DIE ZEIT, Otto Köhler

  • Wie es gewesen sein könnte

    Nicht erst der „Historikerstreit" hat gezeigt: Geschichtsschreibung ist harte Arbeit, dem Kampf der [weiter…]

    11. 10. 1991, DIE ZEIT, Christa Dericum

  • Was ist er, der Mensch?

    Im Jahr 1944 hat Ernst Cassirer als Siebzigjähriger im amerikanischen Exil sein letztes Buch veröffentlicht: „An Essay on Man" oder „Versuch über den Menschen", wie der deutsche Titel nun heißt. [weiter…]

    11. 10. 1991, DIE ZEIT, Ernst Wolfgang Orth

  • Schweigen, wo Reden Pflicht gewesen wäre

    Im November 1967 kam es an der Universität Hamburg zu einem Eklat, der bundesweit Schlagzeilen machte „Unter den Talaren Muff von 1000 Jahren" — so prangte auf einem Spruchband, das Studenten bei der feierlichen Rektoratsübergabe entrollten. [weiter…]

    12. 07. 1991, DIE ZEIT, Joist Grolle

  • Die traurige Muse

    Ein gutes wissenschaftliches Buch hat eine Frage, eine These, die sich oft recht einfach ausnimmt. [weiter…]

    26. 04. 1991, DIE ZEIT, Martin Warnke

  • Als Professoren zu Denunzianten wurden

    Lange Zeit hat es gedauert, aber nun scheint der Bann gebrochen. Die deutschen Universitäten beginnen, sich mit dem düstersten, schäbigsten Kapitel ihrer Geschichte zu beschäftigen: ihrem Versagen in der Zeit des Nationalsozialismus. [weiter…]

    08. 03. 1991, DIE ZEIT, Volker Ullrich

  • Hübsch geklaut

    Zur Zeit liegt Frau Professor krank zu Bett. Ihre Lehrveranstaltungen hat sie abgesagt, ihr Amt als Geschäftsführende Direktorin des Philosophischen Seminars an der Universität zu Köln gar nicht erst angetreten. [weiter…]

    26. 10. 1990, DIE ZEIT, Irene Meichsner

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