• Schlagwort: Ernst Schnabel

  • Lesen Sie Andersch!

    Ein sehr gelungener Bild- und Textband erinnert an den einstmals berühmten, immer wieder lesenswerten Schriftsteller. [weiter…]

    13. 11. 2008, DIE ZEIT, Rolf Vollmann

  • Das Wort bewahren

    Du weißt längst, daß es mein liebster Wunsch ist, einmal Journalistin und später eine berühmte Schriftstellerin zu werden", teilte Anne Frank ihrer Tagebuch „Kitty" am 11. Mai 1944 mit. Themen habe sie bereits genug. [weiter…]

    27. 09. 1991, DIE ZEIT, Willi Jasper

  • Unheilbarer Optimist

    Der Tod war ihm schon früh vertraut. [weiter…]

    19. 07. 1991, DIE ZEIT

  • "Ruhe, gleich spricht Peter von Zahn"

    Es ist gut, daß ich mich an die genauen Details nicht mehr erinnere. Fest steht, daß ich im Sommer 1946 auf dem Schwarzmarkt mein erstes Radio erworben habe. [weiter…]

    07. 06. 1991, DIE ZEIT, Friedrich Nowottny

  • Lesen '46

    Nein, ich habe mich nicht heißhungrig auf Hemingway gestürzt, damals nach 45, und seine Bücher verschlungen in durchwachten Nächten. [weiter…]

    06. 10. 1989, DIE ZEIT, Jürgen Dahl

  • Vierzig Jahre DIE ZEIT

    Diese Woche haben wir dem Blatt eine alte Ausgabe der ZEIT beigelegt - die allererste Nummer überhaupt, erschienen auf den Tag genau heute vor vierzig Jahren. Unter dem Titel „Die Zeit" stand da die Zeile: „Preis 40 Pf Nr ll. Jahrgang. [weiter…]

    21. 02. 1986, DIE ZEIT

  • Wandel durch Anordnung

    Seit 1945 sind in der Bundesrepublik drei Phasen der Entwicklung des Rundfunks zu verzeichnen. Die erste Phase begann mit unterschiedlicher Intensität und mit unterschiedlichen Zielen in den einzelnen Besatzungszonen bereits im Sommer 1945. [weiter…]

    02. 08. 1985, DIE ZEIT

  • Jung ist keiner lange

    H genen" (1949), und Friedrich Sieburg I—Jbescheinigte ihm daraufhin eine „hohe Erzählgabe Der darauf folgende Roman, „Sie fielen aus Gottes Hand" (1951), wurde mit dem Rene Schickele Preis ausgezeichnet. [weiter…]

    11. 11. 1983, DIE ZEIT

  • Täglich keine Wahl

    Ich bin eigentlich überzeugt", so schrieb vor irei Jahren Helmut Heißenbüttel in dieser Zeiung, „daß die Institution des Dritten Programms nicht ein Opfer der augenblicklichen Querelen wird Er hat sich geirrt, soviel er auch vom Rundfunk versteht. [weiter…]

    11. 03. 1983, DIE ZEIT, Walther Killy

  • Eigentümlich einprägsam

    Dche Sätze zerhackt er fast durch zu häufige Pausen, das Wort „Repräsentantenhaus" läßt er mit jeder Silbe die Tonleiter hinaufklettern. Es geht um die amerikanischen Wahlen, der Bericht stammt aus dem Jahre 1957, Sein Autor: Peter von Zahn. [weiter…]

    28. 01. 1983, DIE ZEIT

  • Kein Platz für Kultur

    Die beiden von der Akademie der Künste in Berlin entsandten Vertreter des künstlerischen Lebens im R [weiter…]

    03. 12. 1982, DIE ZEIT

  • Das kleine Ich

    „Der Unmensch mag es nicht leiden, wenn die Leute ich und du sagen (Dolf Sternberger) A 1s Schreiber hat man immer mit Lektoren oder Redakteuren zu tun, die glauben, sie hätten das selber alles besser schreiben können. [weiter…]

    12. 02. 1982, DIE ZEIT

  • Die Unvernünftigen sterben aus

    Von Fritz J. [weiter…]

    31. 10. 1980, DIE ZEIT, Fritz J. Raddatz

  • Kultur, die wir haben

    Herrscht ÄbseMedsstimmung? Klingen elegische Töne an? Nost Jgiegder i wie sagt man? Fünfundzwanzig Jahre Drittes Pro gramm im NDR. [weiter…]

    28. 03. 1980, DIE ZEIT

  • Eine Generation zuviel

    Ernsl Schnabel bohrtes Sagen Sie doch gleich, Sie wollen ein Buch über die Gruppe 47 schreiben. Jetzt ist mir klar, was er meinte. [weiter…]

    29. 07. 1977, DIE ZEIT, Günter Grass

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