Der frühere Chef des Bundesnachrichtendienstes, Ernst Uhrlau, ist jetzt für die Deutsche Bank tätig. Er berät das Institut in Fragen der globalen Sicherheit. [weiter…]
Generalbundesanwaltschaft, BND, BKA, Verfassungsschutz: Die Spitzen der wichtigsten Sicherheitsbehörden werden neu besetzt. Nutzt Schwarz-Gelb die Chance? Von C. Denso [weiter…]
Regierungskreise bestätigten: Der FDP-Sicherheitsexperte Schindler soll den bisherigen Geheimdienstchef Ernst Uhrlau ablösen. SPD-Mitglied Uhrlau geht in Ruhestand. [weiter…]
In Syrien toben schwere Kämpfe kurz vor dem Fastenmonat: Soldaten von Präsident Assad haben die Protesthochburg Hama und andere Städte gestürmt und das Feuer eröffnet. [weiter…]
Trotz Norwegen droht in Europa kein rechtsextremer Terrorismus. Eine grenzüberschreitende Kooperation sei nicht erkennbar, sagt BND-Chef Uhrlau im Tagesspiegel-Interview. [weiter…]
Ernst Uhrlau soll nach dem Klau der BND-Neubaupläne zu schnell Entwarnung gegeben haben. Die SPD spricht von einer "aufgebauschten" Geschichte und vermutet Parteitaktik. [weiter…]
Eine Kommission soll die Geschichte des Bundesnachrichtendienstes untersuchen. Sie erhält dafür weitgreifende Einblicke. K. Biermann sprach mit Mitglied Jost Dülffer. [weiter…]
Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes haben Journalisten beschattet. Der Chef des Auslandsgeheimdienstes schließt nicht aus, dass es noch mehr Fälle gibt [weiter…]
Der entführte israelische Soldat soll von französischen Ärzten untersucht worden sein. Sein Austausch gegen palästinensische Gefangene könnte kurz bevorstehen. [weiter…]
Außenminister Steinmeier hat im Gespräch mit der ZEIT erneut bestritten, dass die USA frühzeitig eine Freilassung von Murat Kurnaz angeboten hätten [weiter…]
Im Atomstreit mit Teheran ist es Zeit für Sanktionen, sagen Ehud Olmert und Angela Merkel. Die Kanzlerin lehnt einen militärischen Eingriff jedoch ab [weiter…]
Der frühere Chef des Bundesnachrichtendienstes, Hanning, hat eine Panne im Zusammenhang mit der Entführung des Deutsch-Libanesen El-Masri eingeräumt. Der BND sei aber in die Verschleppung nicht verwickelt gewesen [weiter…]