• Schlagwort: Eugen Roth

  • Durch die Hintertür

    Zum ersten Mal seit seiner Krebsoperation tritt Oskar Lafontaine vor der Linkspartei auf. Ob er weitermacht, verrät der Parteichef nicht. Den Bartsch-Abgang begrüßt er. [weiter…]

    19. 01. 2010, ZEIT ONLINE, Matthias Meisner, Saarbrücken

  • Schulden machen – und schnell in die Ferien

    Die letzte Bundesratssitzung des Jahres – in Weihnachtsstimmung beschließen die Länder das umstrittene Wachstumsbeschleunigungsgesetz. Von Jonathan Stock [weiter…]

    18. 12. 2009, ZEIT ONLINE, Jonathan Stock

  • "Nit de Oskar"

    Seit zehn Jahren kämpft Heiko Maas im Saarland gegen seinen Ziehvater Lafontaine. Wenige Monate vor der Landtagswahl hat er plötzlich Erfolg. [weiter…]

    30. 04. 2009, DIE ZEIT, Peter Dausend

  • Willkommen in der Sonderpolitikzone

    Im Saarland gilt die Linkspartei als die »andere SPD«. Regiert Oskar Lafontaine bald wieder in seiner Heimat? [weiter…]

    16. 08. 2008, DIE ZEIT, PeterDausend

  • Immer ist die Seele schuld

    Zwei Dinge trüben sich beim Kranken: a) der Urin, b) die Gedanken Dem vom Dichter Eugen Roth in Verse gekleideten Wechselspiel zwischen körperlichen und seelischen Leiden widmet sich die Psychosomatik, eine Teildisziplin der Medizin. [weiter…]

    18. 02. 1994, DIE ZEIT, Jan Kutscher

  • Lesen und Reisen

    Die wundersame Metamorphose der einstigen Walzermetropole Wien zum „Tummelplatz der Zeitgeister" haben nun auch GEOs wackere Magaziner als bisher letzte der medialen Trendsetter registriert. [weiter…]

    12. 12. 1986, DIE ZEIT

  • Auf nach Bayern

    ls eine Liebeserklärung an pern sieht der Photoph Florian Werner sei- Hdband Bayern („Das bayerische Oberland zwischen Isar und Lech"). [weiter…]

    25. 04. 1986, DIE ZEIT

  • Gestade der Riviera

    TT vüher reisten die Reichen im Winter an. Sie H legten den Grundstein für den Tourismus an JL den Gestaden der italienischen Riviera. Jetzt strömen die Massen im Sommer, und diesen Sommer sollen es besonders viele Deutsche gewesen sein. [weiter…]

    27. 09. 1985, DIE ZEIT

  • Gedichte ohne Namen

    Stunds nicht schon unter seinem Namen, war ich versucht, es nachzuahmen", schrieb Eugen Roth an Karl Heinz Söhler, der jetzt auch Verse macht wie jener. [weiter…]

    24. 06. 1977, DIE ZEIT

  • Zeitmosaik

    Es scheint, als sei der Bildschirm das Gedächtnis der Welt. In Wirklichkeit ist er die Vergeßlichkeit der Welt. [weiter…]

    21. 03. 1975, DIE ZEIT

  • Auftritt eines Temperaments

    Daß Mozart eine „Burleske mit zauberhafter Musik überschüttet" hat, weiß das Ullstein Lexikon der Mu [weiter…]

    05. 07. 1974, DIE ZEIT, Petra Kipphoff

  • J.M.-M.: Höflichkeit aus Hof

    enn es erst einmal soweit ist, daß die deutschen Verkehrspolizisten als die nettesten der ganzen Welt angesehen werden, dann wird man darauf hinweisen müssen, daß Hof an dieser Höflichkeit viel Anteil hat. [weiter…]

    16. 08. 1968, DIE ZEIT

  • Ludwig Thoma heute

    Audi ohne hundertsten Geburtstag, ohne besonderen Anlaß überhaupt bestehen Gründe genug, nicht nur das Andenken, sondern das Lebens werk eines Mannes zu pflegen, der eigentlich nie aufgehört hat, aktuell zu sein. [weiter…]

    10. 03. 1967, DIE ZEIT

  • Der Ernst dieser Zeit

    ir leben in einer humorlosen Zeit, was noch nicht bedeutet, daß wir in ernsten Zeiten leben — und we [weiter…]

    27. 05. 1966, DIE ZEIT

  • Dünne Butterbrote, verfeinerte Kultur

    Das Zeitalter von den Befreiungskriegen bis zur Märzrevolution, dessen Beginn und dessen Ausgang ein [weiter…]

    10. 12. 1965, DIE ZEIT, Ernst Siein,

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