Die Siebziger brachten die Nouvelle Cuisine, in den Neunzigern debütierte die Molekularküche. Heute will Essen auch verstören. Ein Besuch beim Berliner Taste Festival
Für die Küche in seinem Restaurant Reinstoff bekam Daniel Achilles gerade den zweiten Stern. Bei ihm zu Hause gibt es normales Gemüse von dort, wo andere auch einkaufen.
Zwei, die sich mögen: Pollastre amb gambes heißt ein klassisches Sonntagsessen. Restauranttester Michael Allmaier hat es bei Josep Maria Freixa probiert.
Ein Job als Tellerwäscher gab ihm die ersehnte Freiheit: Ferran Adrià, einer der berühmtesten Köche der Welt, erklärt, warum er so früh auszog und jetzt eine Pause macht.
Mit seiner Molekularküche hat Ferran Adrià die Kochkunst revolutioniert. Im Interview erzählt er, warum er sein berühmtes Restaurant El Bulli nun für zwei Jahre schließt.
Frauen und Männer essen anders. Die einen knabbern am Salat, die anderen beißen lieber ins Steak. Das sagen zumindest Statistiken. Aber es ist nicht die ganze Wahrheit.
Von Seeland nach Jütland: Mit nordischen Produkten und einer ordentlichen Portion Extravaganz revolutionieren junge Männer die dänische Küche. Eine Tour für Gourmets
Sein Londoner Restaurant "The Fat Duck" ist ein Gourmettempel. Nun will der Sternekoch Heston Blumenthal auch in Krankenhäusern für besseres Essen sorgen.
René Redzepi hat seinen Lehrer Ferran Adrià vom Rang des besten Kochs der Welt verdrängt. Die Deutschen landen in der neuen Liste wieder nur auf den mittleren Plätzen.
Der ZEIT-Kulturkorrespondent in Berlin, Thomas E. Schmidt, fährt den Bentley Continental Supersports. Ein Auto für Menschen, die schon einen Porsche oder Ferrari besitzen
Das Geheimnis um die Zukunft des weltberühmten Restaurants El Bulli ist gelüftet: Der spanische Meisterkoch Ferran Adrià wird das Lokal 2014 in eine Stiftung umwandeln.
Vor 30 Jahren geschah das Unglaubliche: Ein deutscher Koch bekam drei Sterne verliehen. Eckart Witzigmann hat die Kalbsbrust gerettet – und eines nie vergessen.