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    Franz-Josef Antwerpes

  • Tod im Kinderkrankenhaus Wer trägt die Schuld? Wurde etwas verheimlicht?Die Polizei wußte nichts davon

    25.11.1994, DIE ZEIT, Detlef Schmalenberg

    KÖLN. – Fast eine Dreiviertelstunde dauerte es, bis Sascha das halbe Butterbrot gegessen hatte. „Manchmal brauchen wir noch viel länger“, sagt Brigitte Kalay, seine Mutter.

  • Zum ersten Mal erhielten Gaffer fürs Zuschauen bei einem Busunfall BußgeldbescheideMund und Augen auf

    09.09.1994, DIE ZEIT

    Es war für die meisten ein grausig-schöner Ausflug, an jenem sonnigen Sonntag im September 1992. Von einer Wiese am Waldrand konnten sie mit Ferngläsern die Bergungsarbeiten des entsetzlichen Busunglücks auf dem Autobahnzubringer bei Bad Dürrheim im Schwarzwald genau mitverfolgen.

  • Gemeinden in Finanznot: Die Kommunen schröpfen ihre Bürger über Gebühren, wo sie können – beim Abwasser sogar mit Tricks am Rande der LegalitätUnsaubere Milliarden

    08.04.1994, DIE ZEIT

    Wohl dem, der nicht in Vettweiß wohnt: An keinem anderen Ort in Westdeutschland dürfte der Bürger durch kommunale Gebühren so geschröpft werden wie in der 7500-Seelen-Gemeinde in der Nähe von Aachen.

  • Zeitmosaik

    01.04.1994, DIE ZEIT

    Der englische Fischer Peter Grimes ist ein grimmiger und erfolgsgieriger Mann. Er will reich werden und Ellen heiraten. Gnadenlos treibt er seinen Bootsjungen John zur Arbeit an.

  • Nie wieder Schulfrei am Rosenmontag?Tückischer Anschlag

    29.01.1993, DIE ZEIT, Klaus Schulte

    KÖLN. – Ihren Regierungspräsidenten nennen die Kölner den „Kurfürsten“. Doch Franz-Josef Antwerpes verdankt diesen Titel keineswegs einer geheimen Sehnsucht der kölschen Seele nach feudalen Zeiten; schließlich mußten die echten Kurfürsten, als es sie noch gab, in der Bonner Provinz residieren, weil die Kölner sie nicht in ihre Stadt ließen.

  • Aufs Blech gehauenDas Ding auf dem Dach

    06.03.1992, DIE ZEIT

    Autoschlangen gehören zum Bild unserer Städte wie die Parkplatzsuche zum Leben des Autofahrers, ehe der Sinn stiftengeht. Auf Stop and go folgt wildes Parken, und normalerweise werden dann die Vehikel rasch wieder entfernt – erst recht solche auf Hausdächern.

  • Mit sanfter Energie

    29.11.1991, DIE ZEIT

    Abwehrend hebt Friedhelm Gieske beide Hände. „Lobbyismus“, sagt der Chef des RWE-Konzerns, „ist ein Fremdwort, das ich überhaupt nicht kenne.

  • Sommerferien: Immer mehr Schüler verlängern eigenmächtig den UrlaubSuche nach Nischen

    07.07.1989, DIE ZEIT, Hanns-Bruno Kammertons

    Seien wir ehrlich, es gibt einfachere Dinge im Leben als die Berichterstattung über Bildungspolitik in diesen Wochen. Möllemann schweigt, unsere Informanten von der Basis vermutlich irgendwo am Strand – Schulen geschlossen, in Klassenzimmer und Aula wirken die Maler.

  • UmweltschutzDie Labors werden abgedichtet

    07.04.1989, DIE ZEIT

    Ein neues Gesetz will die Gentechnik ohne Öffentlichkeit kontrollieren / VonFritz Vorholz

  • Bonner Kulisse

    10.02.1989, DIE ZEIT

    Die Referenzen von Ministerialdirektor Karl-Heinz Carl aus dem Bonner Finanzministerium sprechen dafür, daß Verteidigungsminister Rupert Scholz eine gute Entscheidung traf, als er Carl zum zweiten beamteten Staatssekretär auf der Bonner Hardthöhe machte.

  • BONNER BÜHNELokalverbot für FJS

    07.08.1987, DIE ZEIT

    „Lieber Herr“, so hat Friedhelm Meisen, Gastwirt in Gummersbach-Rebbelroth, an Franz Josef Strauß geschrieben, „mit Ihrer Kritik an der Chile-Reise unseres Arbeitsministers Norbert Blüm im einzelnen und unserem Außenminister Genscher im besonderen rücken Sie in die Nähe von menschenverachtendem, engstirnigem Denken.

  • Franz-Josef AntwerpesKurfürst im Rheinland

    01.05.1987, DIE ZEIT, Stefan Lieser

    In der Chefetage des Oberkreisdirektors des Rhein-Sieg-Kreises, südwestlich von Köln, ging im Mai 1978 alles seinen gewohnten Gang.

  • EntsorgungKochtöpfe aus atomarem Schrott

    17.10.1986, DIE ZEIT, Bernd Müllender

    Hoesch – das ist ein Name für Eisen und Stahl aus dem Kohlenpott. Der Dortmunder Konzern hat weltweit Bedeutung erlangt. Als Ableger des Familienbetriebes Eberhard Hoesch und Söhne in Düren-Lendersdorf war das Unternehmen 1871 von der rheinischen an die westfälische Ruhr gezogen.

  • Bonner Kulisse

    03.10.1986, DIE ZEIT

    Familienministerin Rita Süssmuth kann es nicht lassen. So verkündete sie ihre frohe Botschaft vom neuen deutschen Kinderboom auch dem Heiligen Vater in Rom.

  • WiedergutmachungIm Dutzend abgelehnt

    12.04.1985, DIE ZEIT, Peter Rabe

    Anna Abel hat es jetzt schwarz auf weiß: Am 7. November 1949 wurden ihr 50 Mark zugesprochen, „eine einmalige Leistung wegen geleisteter Sozialausgleichsabgabe“.

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