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    Franziska van Almsick

  • Franziska van Almsick: "Mein Lieblingsspieler ist Tim Wiese"

    "Mein Lieblingsspieler ist Tim Wiese"

    Franziska van Almsick ist Fan und Mitglied der TSG Hoffenheim. Im Interview erzählt sie, warum Dietmar Hopp nur gute Absichten hat und es ihm schwerfällt, loszulassen. [weiter…]

    05. 11. 2012, ZEIT ONLINE, Christian Spiller

  • 1899 Hoffenheim: Die ständigen Einmischungen des Dietmar Hopp

    Die ständigen Einmischungen des Dietmar Hopp

    Hoffenheims Mäzen setzt seinen Trainer Holger Stanislawski unter Druck. Teile der Medien machen mit. Und selbst Franziska van Almsick mischt sich ein. Von Oliver Trust [weiter…]

    08. 02. 2012, ZEIT ONLINE, Oliver Trust

  • Gesellschaftskritik: Über Tattoos

    Den Rubens auf der Wade

    Justin Biber hat sich ein Jesus-Gemälde auf die Wade tättowieren lassen. Genau wie Megan Fox oder der Fussballer Naldo will er so ein wenig religiösen Ruhm abstauben. [weiter…]

    25. 01. 2012, ZEIT MAGAZIN, Anna Kemper

  • Britta Steffen: Wenn Du schlecht schwimmst, bist du kein schlechter Mensch

    Wenn Du schlecht schwimmst, bist du kein schlechter Mensch

    Britta Steffen schwamm Weltrekorde, war die Beste. Dann brach sie ein. Trotz und wegen ihrer Sensibilität will sie in London wieder Olympiasiegerin werden. Von F. Bachner [weiter…]

    15. 09. 2011, TAGESSPIEGEL, Frank Bachner

  • Sportpolitik: Warum beim Doping weggeschaut wird

    Warum beim Doping weggeschaut wird

    Nur keine Schlagzeilen: Es liegt nicht im Interesse des Sports, Doping konsequent zu verfolgen. Zum Start der Tour de France ein Gastbeitrag vom ARD-Experten Hajo Seppelt [weiter…]

    02. 07. 2011, ZEIT ONLINE, Hajo Seppelt

  • DFB-Pokal-Finale: Das hätten die Schalker auch mit links geschafft

    Das hätten die Schalker auch mit links geschafft

    Weil der MSV Duisburg sich als finalunwürdig erweist, bekommt Schalke den DFB-Pokal geschenkt. Ein Fest war das Schützenfest nicht. Von Christian Spiller [weiter…]

    22. 05. 2011, ZEIT ONLINE, Christian Spiller

  • 20 Jahre Deutsche Einheit: Schwarz-Rot-Gold mit Loch

    Schwarz-Rot-Gold mit Loch

    Gefühlsmäßig ist die sportliche Wiedervereinigung gelungen, doch Chancengleichheit herrscht noch nicht. Ost- und West-Sport wachsen langsam zusammen. Von Robert Ide [weiter…]

    02. 10. 2010, TAGESSPIEGEL, Robert Ide

  • Schönheit unter der Gürtellinie

    Die Schamhaare zu rasieren gehört zum modischen Diktat, dem sich inzwischen eine Mehrheit unterwirft. Auch Intimchirurgie ist kein Tabu. Ein nicht ungefährlicher Trend. [weiter…]

    15. 07. 2009, DIE ZEIT, Josephina Maier

  • Im Goldrausch

    Die Schwimmerin Britta Steffen, der Zehnkämpfer André Niklaus und Tischtennisspieler Timo Boll: drei deutsche Medaillenanwärter, drei Träume, drei Wege nach Peking. [weiter…]

    13. 08. 2008, DIE ZEIT, Christof Siemes

  • Manager und Märkte

    Volksfürsorge: Neuer Mann mit harter Hand Schickedanz: Betriebsrat wehrt sich RWE: Vorstand gegen Aufsichtsrat [weiter…]

    13. 05. 1994, DIE ZEIT

  • Goldkind

    Die Leute von Opel können sich die Hände reiben. Erst sind sie den berüchtigten Kosten-Killer José Ignacio Lopez losgeworden. [weiter…]

    10. 09. 1993, DIE ZEIT

  • Frisch wie Venus

    Mit der Sendevielfalt und dem Rundum-Programm macht sich in der Fernsehlandschaft die große Beliebigkeit breit. Während man einst auch bei mißlungenen Sendungen sicher sein konnte: Die Redakteure haben sich bei der Planung etwas gedacht, sie haben was gewollt und was gemeint, errät man heute oft nur noch folgende Konzeption: Quoten jagen und das, was die anderen machen, irgendwie auch machen. [weiter…]

    23. 04. 1993, DIE ZEIT, Barbara Sichtermann

  • Wenn alle ehrlich wären

    Als die spanische Judokämpferin Miriam Blasko im Palau Blaugrana die Goldmedaille gewonnen hatte, wurde ihr so leicht ums Herz, daß sie begann, die Tribüne zu durchsteigen. [weiter…]

    14. 08. 1992, DIE ZEIT, Hanns-Bruno Kammertons

  • Suche nach Zehnteln

    Sie lächelte ihr Jungmädchenlächeln. Als sie aus den Katakomben des Schwimmstadions Bernat Picornell hinaufstieg zu den Journalisten, mußte man ihr einfach die Schulter klopfen. [weiter…]

    07. 08. 1992, DIE ZEIT

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