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    Fred Astaire

  • Jerry WeintraubDer Letzte seiner Art

    03.11.2011, ZEIT MAGAZIN, Jana Simon

    Jerry Weintraub gehört der aussterbenden Spezies großer Hollywood-Produzenten an – laut, charismatisch, maßlos in seinem Ego. Und immer sehr unterhaltsam

  • Roland PetitFrankreichs großer Choreograph ist tot

    11.07.2011, ZEIT ONLINE

    Seine Tanzkarriere begann er mit neun Jahren, später choreographierte er klassisches Ballett und Hollywood-Revuen. Im Alter von 87 Jahren ist Roland Petit gestorben.

  • Autotest: Sehr elegant, doch leider ohne Kühlfach

    AutotestSehr elegant, doch leider ohne Kühlfach

    24.08.2010, ZEIT MAGAZIN, Wolfram Siebeck

    Wolfram Siebeck fährt den Audi A5 Sportback 3.0 TDI quattro. Der ZEIT-Kolumnist erfreut sich an der zivilisierten Sportlichkeit, findet aber auch manches auszusetzen.

  • Auswandern USA: Alles außer Lederhosen

    Auswandern USAAlles außer Lederhosen

    06.05.2010, DIE ZEIT, Martin Klingst

    Ein neues Museum in Washington zeigt, wie deutsche Einwanderer die USA geprägt haben. Ein Gespräch über Naturschutz, Raketenbauer und Doris Day.

  • SiebeckSchwerste Teutonenkost

    11.09.2008, DIE ZEIT, Wolfram Siebeck

    Weihnachten ohne Gans ist wie Urlaub ohne Mallorca, so lautet ein ungeschriebenes Gesetz. Obwohl es gute Gründe gäbe, vom Dinosaurier unter den Braten Abstand zu nehmen

  • Wenn England auf dem Rasen besiegt wird, hat die Weisheit ihre GrenzenVertraute Katastrophe

    26.03.1993, DIE ZEIT

    Im „Land der Times und Land der Großen Charte“, wie Theodor Fontane es nannte, gibt es eine neue literarische Auszeichnung. Den David-Cohen-Preis erhielt – beim Booker-Preis ist dies beinahe die Regel geworden – ein außerhalb Englands geborener Autor, V.

  • Dr. Rabes Abschied

    15.01.1993, DIE ZEIT

    Im Mai 1989 erschien er zum erstenmal in der ZEIT. Als Tänzer, mit Strohhut und Stöckchen, Fred Astaire und Charlie Chaplin zugleich – Dr.

  • Schöne Pausen

    26.04.1991, DIE ZEIT, Michael Naura

    Viele Jazzlexika kennen sie nicht anzutreffen in jener Atmosphäre, die Trurhan Capote so trefflich beschrieben hat: „Der Raum schwimmt im Zigarettenrauch und Samstagnachtparfum.

  • Ausstellung in Hannover: Rob ScholteQuietschbunt und kitschig

    15.03.1991, DIE ZEIT

    Wieder flattern vor dem Kunstverein in Hannover Fahnen, wieder ist die Einladungskarte ein kleines Kunststück, der Katalog ein Künstlerbuch, sind die Ausstellungsräume sauber inszenierte Bühnen für Kunstwerke, wobei auch mal Wände weiß bleiben können.

  • Der große Hollywood-Schwindel

    05.10.1990, DIE ZEIT

    Literatur ist eine schwere und gute Sache, aber es gibt Leute, denen sie leichtfällt. Man nennt sie Schriftsteller.

  • „Tschaikowskij und Rachmaninow in der Amüsiersphäre“Klassiker im Souterrain der Musik

    10.07.1987, DIE ZEIT, Michael Naura

    Anno 1979 dreht Woody Allen „Manhattan“, einen Schwarzweiß-Film, der die Kritiker vor Freude schluchzen läßt. Aber – welch ein Alptraum – was wäre, wenn man „Manhattan“ den Sound abdrehte? Ich behaupte, diesen Aderlaß würde der Film nicht überleben, denn „Manhattan“ ist förmlich in Musik eingelegt, mariniert bis in seine kleinsten Zelluloid-Fasern.

  • Zeitmosaik

    22.05.1987, DIE ZEIT

    Für eine, die nicht sprechen, nicht singen und nicht spielen konnte, erlebte Margarita Cansino eine bemerkenswerte Karriere: Vom Revuegirl stieg sie auf zum weltweit verbreiteten Pin-up, vom Vamp zur Frau des schwierigen Genies Orson Welles.

  • Filme

    06.06.1986, DIE ZEIT, Norbert Grob

    Ein berührendes Dokument der langsamen Annäherung: Wie ein Sohn die Arbeit seines Vater erkennt und würdigt. Zugleich ein essayistischer Versuch über die Spannung zwischen Leben und Kino: Wie die Realität des Filmens das Filmen von Realität bestimmt und formt.

  • Welch schöner Irrtum!

    25.04.1986, DIE ZEIT

    Ich beginne mit einer neuen Kolumne. Es ist nicht das erste Mal, und noch jedes Mal fand ich die Kraft, nach spätestens einem Jahr aufzuhören.

  • Mitten ins Auge

    28.02.1986, DIE ZEIT

    Ganz frisch war man schon nicht mehr, obwohl erst fünf von zwölf Filmfestival-Tagen vergangen waren. Im Berliner Zoo-Palast lief gerade als erster Beitrag zum offiziellen Wettbewerbsprogramm ein Film von Jacques Rouffio.

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