• Schlagwort: Friederike Mayröcker

  • Ein Verleger bringt Digitales analog

    Der Verleger Andreas Heidtmann hat die Plattform Poetenladen.de gegründet. Dort kehrt er die Digitalisierung um. Die Texte aus dem Netz bringt er als Bücher aufs Papier. [weiter…]

    17. 03. 2011, DIE ZEIT, Inge Kutter

  • Deutsche Romane: Zur Lage der Literatur

    Erfolgreiche Plapperei

    Wie geht es dem deutschen Gegenwartsroman? Erster Befund: sehr gut, dank der niedrigen literarischen Flughöhe der Autoren. Iris Radisch zur Lage der Literatur [weiter…]

    30. 09. 2010, DIE ZEIT, Iris Radisch

  • Ann Cotten: Herzquetschend, staubhell

    Rausch und Einsicht

    Eine kühne neue Stimme in der deutschsprachigen Lyrik: Ann Cotten beweist mit ihrem Buch "Florida-Räume" ein traumsicheres Gefühl für Ernst und Unernst. Von Jochen Jung [weiter…]

    16. 09. 2010, DIE ZEIT, Jochen Jung

  • 60 Jahre Suhrkamp: Was ein Verlag nicht ist

    Was ein Verlag nicht ist

    Der legendäre Suhrkamp-Verlag wird 60. Zum Jubiläum erklärt seine Chefin Ulla Unseld-Berkéwicz ihren Anspruch ans Bücher-Machen. [weiter…]

    26. 08. 2010, DIE ZEIT, Ulla Unseld-Berkéwicz

  • Kinderzart, traumklar

    Die Dichterin Friederike Mayröcker und die Zeichnerin Angelika Kaufmann arrangieren ein Treffen mit dem kleinen Eisbären. [weiter…]

    12. 11. 2009, DIE ZEIT, Wilhelm Trapp

  • Bubububub

    Über ein Lyrikfest auf Schloss Blutenberg, das Verhältnis von Körperlänge und Dichtung und neue Gedichtbücher. [weiter…]

    09. 07. 2009, DIE ZEIT, Susanne Mayer

  • Meine Wiegenlieder waren andere

    FRITZ J. RADDATZ: Herr Oliver, Sie haben einen spanischen Paß, Sie sind in Deutschland geboren, Sie schreiben in deutscher Sprache Gedichte. An welchem Punkt des Koordinatensystems ist sozusagen Ihr psychologischer Ort. [weiter…]

    24. 06. 1994, DIE ZEIT

  • Löschblattlosigkeit

    Wie hat es begonnen, frage ich ihn, ich will mich besinnen, ich will die Erinnerung zurückgewinnen. [weiter…]

    12. 11. 1993, DIE ZEIT, Friederike Mayröcker

  • Der Würgeengel

    Das „besessene Alter" hat Friederike Mayröcker das jüngste und annähernd vierzigste Werk ihres obsessiven Schaffens genannt - ein Ornithologe hätte seine helle Freude daran. Diese Gedichte sind Flug Schriften, Vogelpoeme. [weiter…]

    29. 01. 1993, DIE ZEIT, Andrea Köhler

  • Die hundertköpfige Frau

    Wir wollen nicht mehr die Fülle, wir wollen die Leere. Wir wollen den neuen Stil, ruft, diesmal mit dem alten Namen des Richters Samuel bedacht, Ernst Jandl, seit Jahren als Friederike Mayröckers unentbehrlichster „Ohrenbeichtvater" bekannt. [weiter…]

    22. 03. 1991, DIE ZEIT, Verena Auffermann

  • Das schönste Läuten

    Bodo Hell ist ein letzter Indianer. In seinen Knickerbockers, mit dem Rucksack auf dem Buckel, durchkämmt der Kahlkopf Wien. Per Autobus, in der Straßenbahn oder zu Fuß. [weiter…]

    15. 03. 1991, DIE ZEIT, Christoph Hirschmann

  • Walkman?

    Der erste Gedichtband von Thomas Kling, die „erprobung herzstärkender mittel", 1986 erschienen, setzte ein mit dem Bild eines „auf einem stillen laboraltar" aufgespannten Meerschweinherzens. [weiter…]

    08. 12. 1989, DIE ZEIT

  • Zeitmosaik

    Das bißchen, was ich noch lese, schreibe ich mir selber, lautet der Journalistenwitz. Der Schriftsteller Wolfgang Hildesheimer sagt von sich: „Ich stelle fest, daß ich, seit ich nicht mehr schreibe, auch weniger lese. [weiter…]

    25. 08. 1989, DIE ZEIT

  • Liebesspiele

    Der „Ohrenbeichtvater" hört zu", setzt den Kontrapunkt. Mitten im Wust einer unübersichtlichen Welt ist er die Konstante, der Halt, der Geliebte. [weiter…]

    14. 04. 1989, DIE ZEIT, Christina Weiss

  • Zeitmosaik

    War noch etwas? Ach ja, Peymanns Interview Ich glaube, der Konflikt zeigt ein Allgemeines: in der Bundesrepublik, da wo Peymann sprechen gelernt hat, gelten die Wörter kaum noch etwas. [weiter…]

    12. 08. 1988, DIE ZEIT

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