Er war ein glühender Europäer und Visionär eines universellen, egalitären Staates Israel. Es lohnt, wieder an Moses Hess zu erinnern, der vor 200 Jahren geboren wurde. [weiter…]
Gundula Schulze Eldowy liebt es, wenn Systeme sich auflösen. Zwei Berliner Ausstellungen zeigen die Fotografien von 1977 bis 1990, mit denen sie die DDR dokumentierte. [weiter…]
Arbeiter waren immer austauschbar. Ob 1818 als Kinderarbeiter, 1920 am Fließband von Ford oder heute im Callcenter. Ansichten von Arbeitnehmern aus drei Jahrhunderten. [weiter…]
Der Sozialismus wehrte alle Kritik ab – und ging schließlich unter. Warum begreifen die Kapitalisten nicht, dass ihnen das gleiche Schicksal droht? [weiter…]
Wieso kamen die meisten NS-Verbrecher straffrei davon? Ein Gespräch mit Ferdinand von Schirach über seinen neuen Roman "Der Fall Collini" und den Justizskandal von 1969. [weiter…]
200 Jahre Krupp: Eine historische Ausstellung auf Essens Villa Hügel präsentiert Fotoschätze aus dem größten und ältesten Firmenarchiv Deutschlands. Von C. Dieckmann [weiter…]
Vor 150 Jahren erschien eines der bis heute umstrittensten Bücher des 19. Jahrhunderts: Johann Jakob Bachofens "Das Mutterrecht". Historiker Uwe Wesel erklärt das Werk. [weiter…]
Die Justiz von Arizona hat gegen den Attentäter von Tucson Anklage erhoben. Die durch einen Kopfschuss schwer verletzte Abgeordnete Giffords liegt im künstlichen Koma. [weiter…]
Sie analysierten Taten im Hinblick auf Heimtücke und Grausamkeit – doch am Ende blieben die Verteidiger des SS-Mannes Boere erfolglos: Der 88-Jährige erhielt lebenslang. [weiter…]
Der Mauerfall wird von vielen Ostdeutschen nicht als das große Glück empfunden, von dem immer die Rede ist. Warum das Heimweh nach der DDR so genüsslich konstatiert wird. [weiter…]