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    Friedrich Heer

  • Antisemitismus-Geschichte: Mit Gott gegen die Juden

    Antisemitismus-GeschichteHassprediger in der Soutane

    17.09.2011, DIE ZEIT, Joachim Riedl

    Wie der Wiener Kaplan und Doktor der Theologie, Sebastian Brunner, zum Vorkämpfer des mörderischen Antisemitismus wurde. Von Joachim Riedl

  • ÖsterreichDie schwarze Seele

    25.09.2008, DIE ZEIT, Joachim Riedl

    Konservative sind stolz auf ihren ererbten Wertekanon. Doch oft sind sie ihrem linken Widerpart näher, als ihnen lieb ist

  • Elfmeter? Heiliger Dionys, hilf!

    08.06.2000, DIE ZEIT, Albert Sellner * »sind Sie eigentlich religiös?«

  • Wie das Böse nach Vorarlberg kam

    26.09.1997, DIE ZEIT, Willi Winkler

    Das Dorf Lech huldigt dem Teufel mit einem Symposium

  • Das schwärzeste aller Verbrechen

    22.08.1997, DIE ZEIT, Karlheinz Deschner

    Christen gegen die Kreatur. Eine Polemik

  • 25.04.1997, DIE ZEIT

  • Das Prinzip Utopie

    31.12.1993, DIE ZEIT

    Die Verfolgung der Raucher nimmt faschistisqhe Züge an.

  • Ein leises Servus

    13.03.1992, DIE ZEIT, Werner A. Perger

    Dem Wiener Vizekanzler ist nicht ganz wohl dabei. Er weiß, Jörg Haider, der deutschnationale Flügelmann der österreichischen Politik, redet ganz ähnlich.

  • Das Prinzip Angst

    21.02.1992, DIE ZEIT, Günther Nenning

    Von einem, der auszog, das Gruseln zu lernen, oder: am Ende des Zeitalters der Aufklärung

  • Bilder aus der Hölle

    18.12.1987, DIE ZEIT

    Theresienstadt – Auschwitz – Schwarzheide: Das waren die Leidensstationen des jungen tschechischen Künstlers Alfred Kantor in den Jahren 1941-1945.

  • Trotzig

    04.12.1987, DIE ZEIT

    Der Name Ludwig von Ficker ist bei uns, wenn überhaupt, allenfalls im Zusammenhang mit der Biographie Georg Trakls bekannt, des Salzburger Lyrikers, der sein Genie durch systematische Selbstzerstörung ruinierte.

  • Fernseh- VorschauDer Fall Österreich

    11.07.1986, DIE ZEIT

    Karl Kraus nannte Österreich eine „Experimentierstelle für Weltuntergänge“. Einen Satz, den Axel Corti wohl im Sinn gehabt haben mag, als er sich Franz Werfels Novelle „Eine blaßblaue Frauenschrift“ als Vorlage für seinen zweiteiligen Fernsehfilm wählte.

  • Der Griff nach der Vergangenheit

    28.12.1984, DIE ZEIT

    Die Deutschen und ihre Geschichte: Vom richtigen Vergessen und falschen Erinnern

  • Langeweile als Todsünde der VolkskircheZornige alte Männer

    10.06.1983, DIE ZEIT, Günther Mack

    Der Kirchenführer, ein Mann von wahrhaft blendender Rhetorik, beschloß seine verdienstvollen Grußworte gern mit einer Ermahnung zu mutigem und mannhaftem Handeln.

  • ÖsterreichFast eine Nation

    02.10.1981, DIE ZEIT, Rolf Schneider

    Von den Illyrern bis Kreisky: Friedrich Heers Suche nach der Identität seines Landes / Von Rolf Schneider

  • Krieg der Wörter

    08.09.1978, DIE ZEIT, Otto Köhler

    Kritischer Blick auf den neuen „Großen Brockhaus“, die dritte Enzyklopädie nach 1945

  • Warum ich Christ, Atheist, Agnostiker binTheologischer Dreikampf

    16.12.1977, DIE ZEIT, Joachim Günther

    Seltsam, wie die Haltungen sich verändert, ja umgedreht haben: Wenn vor hundert, vor zweihundert Jahren ein Atheist, ein Agnostiker und ein Christ sich unter ein Buchnach begeben hätten (illusionäre Vorstellung, jeder schrieb seine Bekenntnisse allein, polemisierte von Buch zu Buch), hätte man vom Christen wahrscheinlich am meisten Dogmatik, Intoleranz, Bekenntnissicherheit zu hören bekommen.

  • Zwei Momente der Terrorismusdebatte, zur Ernüchterung sprachlich durchleuchtetWörter und Waffen

    28.10.1977, DIE ZEIT

    Die politische Auseinandersetzung ist, unter anderem, ein Sprachstreit. Nicht ein Streit mit Hilfe von Worten, sondern ein Streit um Worte.

  • Autoren-UNO

    28.11.1975, DIE ZEIT

    Der Internationale PEN-Club mußte sich bei seinem vierzigsten Kongreß in Wien von mehreren Seiten schimpfen lassen, er sei eine UNO – und das ist heute beileibe kein Kompliment.

  • Prinzipien vor Prestige

    05.10.1973, DIE ZEIT, Christian Schmidt-Häuer

    Es war, als hätten die Posaunen von Jericho Wien erreicht: die künstlichen Wände zwischen Österreichs heiler Innenwelt und der heillosen Außenwelt stürzten ein.

  • Abroad • Del extranjero • De l’étrangerJünger auf jeden Fall

    05.01.1973, DIE ZEIT, Kurt Kahl

    Die Meinungen darüber, ob der österreichische PEN-Club vor einem neuen Anfang oder vor dem Ende steht, gehen auseinander. Bei der Neuwahl von Vorstand und Präsidium, die durch Alexander Lernet-Holenias (gegen Bölls Nobelpreisehrung gerichteten) Rücktritt als Präsident notwendig geworden war, ist Zwar eine „linke“ Liste mit Hilde Spiel als Spitzenkandidatin unterlegen, die Sozialdemokratsche „Arbeiter-Zeitung“ jedoch begrüßte den Wahlsieg des Lyrikers Ernst Schönwiese.

  • Verfolgung ohne Ende?

    17.03.1972, DIE ZEIT

    Peinliche Fragen eines Juden an die Christen – Zur „Woche der Brüderlichkeit“

  • Österreicher unter sich

    20.09.1968, DIE ZEIT

    Friedrich Heer ist einer der produktivsten Autoren deutscher Sprache. In kurzen Abständen folgt Band auf Band, und man schmälert diese Fruchtbarkeit nicht, wenn man anmerkt, daß sich die Themen gelegentlich überschneiden und immer wieder Stücke aus älteren Werken mit in die neuen eingebaut werden.

  • Ehebruch – kein Beinbruch

    22.03.1968, DIE ZEIT

    Der Poet und Mediziner Gottfried Bonn hat es auf die prägnante Formel gebracht: Die Ehe ist „eine Institution zur Lähmung des Geschlechtstriebes“.

  • Der Krebsschaden unserer Kirchen

    27.10.1967, DIE ZEIT

    Über den Leser der 584 Seiten Text und 128 Seiten Anmerkungen bricht eine Sturmflut an Informationen herein, deren Umfang und Vielfalt sich in dem 27 Seiten starken Namensregister zeigt (das nicht einmal ganz vollständig ist: Abraham a Santa Clara und der evangelische Theologe Paul Althaus erscheinen im Text, nicht aber im Register).

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